Monatliches Archiv für Mai 2014

Monatliches Archiv für Mai 2014

Gute Verbesserung!

Wer kennt das nicht: vor den unliebsamsten Schulstunden kam stets das Fieber. Und gleich darauf ein Attest. Schon war die Stimmung gerettet! Dieses Muster funktioniert offensichtlich auch lange nach Abschluss der Schule. Und hat mit Drückebergerei selbstredend gar nichts zu tun.mehr

17.05.2014Kolumnen

„Fräulein Tod trifft Herrn Schostakowitsch“ – Isabel Karajan kommt ins Societaetstheater

Ein genialer Schachzug: Die Internationalen Schostakowitsch Tage Gohrisch kooperieren mit den Osterfestspielen Salzburg und geraten so in eine ganz andere Liga. Schon bald finden sie zum 5. Mal statt!mehr

15.05.2014Features

Zehntausend Meilen für ein Treffen

Distanzen sind heutzutage ja kein Hindernis mehr. Dennoch: 10.000 Meilen zu überwinden, „nur“ um zusammen Musik zu machen, erscheint gewaltig! Doch gerade darauf zielt das deutsch-australische Jazzprojekt »Cologne meets Melbourne 2014« ab. Am 15. Mai gastieren die weitgereisten Jazzer gemeinsam im Jazzclub Tonne.mehr

13.05.2014Features

Aufstieg und Fall einer Boyband

Während der letzten Jahre sind die Inszenierungen am tjg songlastiger geworden. Die Entwicklung gipfelt nun in einer Musical-Produktion: »I WILL BE FAMOUS« ist herrlich lautes, herzlich lustiges und ehrlich ergreifendes Drama.mehr

13.05.2014Rezensionen

Moderne Musik mit viel Herzblut

Zum Abschied gab es ein Porträtkonzert. Damit wurde der Dresdner Komponist Günter Schwarze aus dem aktiven Hochschuldienst entlassen. An Ruhestand ist aber nicht zu denken. Sein Leben gehört auch künftig der Musik.mehr

09.05.2014Rezensionen

„Wie peinlich!“

Marie, Bedrich Smetanas »verkaufte Braut«, rückt in der Neuinszenierung der Staatsoperette fast ein wenig aus dem Blickfeld. Im Mittelpunkt des Stücks steht der verträumte Dorftrottel Wenzel. Wie Hauke Möller die Rolle spielt, wie der Regisseur Arne Böge sie angelegt hat, das hinterlässt bei allem Spaß am böhmischen Lokalkolorit ein mulmiges Gefühl.mehr

07.05.2014Rezensionen

Geschichten von heute erzählen

Die Semperoper sei ein „intaktes Haus“, befindet der frisch ernannte künstlerische Berater Ronald H. Adler. Jetzt gilt es, gemeinsam mit der neuen Chefdramaturgin Anna Melcher rasch neue künstlerische Akzente zu setzen, nicht nur zu verwalten, sondern zu gestalten. Sonst fällt die Oper nach der missglückten Intendantenepisode im weltweiten Wettbewerb endgültig zurück.mehr

07.05.2014Allgemein