Monatliches Archiv für Juli 2012

Monatliches Archiv für Juli 2012

Farce um Forsythe

Wollen oder können sie sich nicht entscheiden, die gewählten Damen und Herren im Dresdner Stadtrat? Soll die Forsythe-Company nun in Hellerau bleiben oder nicht?mehr

13.07.2012Kolumnen

Mehr Palucca-Absolventen als je zuvor

Unter dem Titel „Drei Jahre später..“ zeigen achtzehn Bachelor Absolventen der Palucca Hochschule am 14. Juli 2012 in einer öffentlichen Abschlussprüfung ihre Arbeiten.mehr

12.07.2012Allgemein

Rachmaninow in High Heels

Mit „Klassik picknickt“ verabschiedete sich die Sächsische Staatskapelle entspannt in die Sommerpause. Etwas launisch gab sich der Wettergott – die Pianistin Yuja Wang dagegen sauste unprätentiös durch das „Rach 3“, dass es eine Lust war.mehr

11.07.2012Rezensionen

Auftakt zur Pause

Die Dresdner Orchester haben sich bereits in die Sommerpause verabschiedet, aber fünf Tips haben wir immerhin noch für den Juli.mehr

10.07.2012Allgemein

„Die perfekte Beherrschung eines Instruments garantiert heute keine Karriere mehr“

Das Moritzburg Festival wirft so langsam – nein, von Schatten keine Rede – seine goldgelben Strahlen voraus. Für »Musik in Dresden« Gelegenheit für einen Blick hinter die Kulissen – und das Portrait einer Frau, die bei musikalischen Events unsichtbar bleibt und doch unverzichtbar ist für den Cellisten und Moritzburg-Intendanten Jan Vogler wie für viele andere Künstler. Liebe Mitglieder der Moritzburg Festival Akademie, aufgemerkt: das ist Tanja Dorn, „Associate Director“ in der Deutschland-Abteilung von IMG Artists.mehr

10.07.2012Interviews

Die Semperoper als Tagungsort

Ein halbes Jahr schwebte die Idee in den Köpfen, bevor die Proben begannen. Als am Sonntag dann die Lichter in der Semperoper erloschen, das aufgeregte Murmeln der Zuschauer verstummte und das Junge Sinfonieorchester Dresden mit der Ouvertüre begann, hatte das Warten ein Ende: Der Vorhang öffnet sich für die Premiere von »Die Konferenz der Tiere«.mehr

10.07.2012Rezensionen

Musikalischer Kurort

Gohrisch, ein musikalischer Ort? Hier schrieb der russisch-sowjetische Komponist Dmitri Schostakowitsch 1960 sein berühmt gewordenes Streichquartett Nr. 8. Anlass genug, genau ein halbes Jahrhundert danach die Internationalen Schostakowitsch Tage Gohrisch ins Leben zu rufen. Am letzten Wochenende im September werden sie zum dritten Mal stattfinden und dauern wiederum drei Tage. Ebenso lang währte der erste Aufenthalt Schostakowitschs im damaligen Gästehaus des DDR-Ministerrates. Ein zweiter Besuch fand zwölf Jahre später statt, der aber blieb, soweit bekannt, ohne kompositorische Folgen.mehr

07.07.2012Features