Martin Morgenstern

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Dr. Martin Morgenstern, seit 2007 Chefredakteur von »Musik in Dresden«, lehrte an den Universitäten und Musikhochschulen von Dresden, Halle/Saale-Wittenberg, Bremen, Eichstätt und Stuttgart und arbeitet freiberuflich als Kulturjournalist. Den bisherigen Höhepunkt seiner Karriere bildete ein Duett mit Bobby McFerrin in der Tonhalle Zürich.

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Kein Friedensschluss im Riesenkrieg der Triebe

Die Herbststürme auf Schloss Scharfenberg sind dieses Jahr schon vorbeigezogen. Ein neues Programm mit neuen Mitspielern, aber der Geist der alten „Herbststürme“ lebt weiter: eine Erinnerung.mehr

06.11.2017Features, Rezensionen

Dresdner Philharmonie wünscht sich Janowski

Nachdem die Sächsische Zeitung am Wochenende bereits berichtet hatte, hat die Philharmonie nun reagiert und eine Pressemeldung veröffentlicht.mehr

23.10.2017Features

„Wir wollen populär sein, aber nicht populistisch“

Vor der Sommerpause hatte es Krach gegeben im Dresdner Kreuzchor. Fünf Abiturienten waren mit ihren Klassenkameraden auf eine Abschlussreise gegangen, während der Chor für die große Abschlusstournee probte, und wurden daraufhin von der Abschiedsreise ausgeschlossen. In den folgenden Tagen zeigte sich, dass einige Differenzen offenbar schon länger schwelten: Eltern beschwerten sich, und ehemalige Kruzianer veröffentlichten einen offenen Brief. Mit dem Chormanager Uwe Grüner haben wir jetzt noch einmal ausführlich über das neue PR-Konzept des Chors gesprochen.mehr

19.10.2017Interviews

„Nur wenn der Chor nachgefragt bleibt, kann die Tradition weiterleben“

„WAS IST ZEIT? WIE LANGSAM IST SIE – ODER WIE SCHNELL?“ – Mit diesem Video, mit dieser Beschreibung begann vor zwei Jahren unser Feature »645 Jahre Kreuzchor«. Der Kreuzchor bereitete sich damals auf sein Jubiläumsjahr vor und hatte für Marketing-Aufgaben einen neuen Mitarbeiter verpflichtet. Wir haben nun mit Thomas Reiche über einige grundsätzliche Fragen der Neuausrichtung der Chor-PR hin- und hergemailt.mehr

Interviews

Offener Brief: 96 ehemalige Kruzianer kritisieren Entscheidungen des Chormanagements

Als „sehr befremdlich“ empfinden knapp einhundert ehemalige Kruzianer die Disziplinierung ihrer fünf jungen Chorkollegen, genauer: die Argumentation des Chormanagers Uwe Grüner, man habe die Jungs von der Abschlusstournee ausschließen müssen, da durch die Abwesenheit der Jungs bei Chorproben Verträge mit dem Profiensemble verletzt worden seien. Sie haben ihrem Kreuzkantor nun einen Brief geschrieben und fordern Veränderungen.mehr

27.06.2017Features

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