Martin Morgenstern

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Dr. Martin Morgenstern, seit 2007 Chefredakteur von »Musik in Dresden«, lehrte an den Universitäten und Musikhochschulen von Dresden, Halle/Saale-Wittenberg, Bremen, Eichstätt und Stuttgart und arbeitet freiberuflich als Kulturjournalist. Den bisherigen Höhepunkt seiner Karriere bildete ein Duett mit Bobby McFerrin in der Tonhalle Zürich. http://www.martinmorgenstern.de

„Wenn die Politiker ihn wollen, muss ich gehen“

In Salzburg dämmert ein Götterstreit herauf. Der Aufsichtsrat der Osterfestspiele hat Nikolaus Bachler zum neuen Intendanten ernannt – gegen den erklärten Wunsch von Christian Thielemann. Ob und wie lange das nach außen hin erfolgreiche Konstrukt Salzburg-Thielemann-Staatskapelle noch hält, ist unklar. Es stellt sich die Frage, warum der Aufsichtsrat es offenbar ohne Not preisgibt.mehr

10.11.2018Allgemein

„Überdada, Componist und Expressionist“

Nächsten Mittwoch widmet die Hochschule für Musik Dresden dem großartigen Komponisten Erwin Schulhoff einen ganz besonderen Tag. Mit Vorträgen und einem musikalisch-literarischen Abend würdigen Künstler und Musikwissenschaftler im Rahmen einer Tagung dessen nachhaltig prägendes Schaffen.mehr

07.11.2018Allgemein

„Hier prallen Welten aufeinander“

Das Universitätsorchester Dresden hat in den nächsten Tagen Großes vor – im wahrsten Sinne des Wortes. Rund einhundert Musiker werden zum ersten Mal im neuen Konzertsaal des Dresdner Kulturpalastes spielen. Unter dem Titel »Aufbruch« erklingen zwei Werke, die auf ganz unterschiedliche Weise für etwas Neues stehen: in einer deutschen Erstaufführung Mieczysław Weinbergs Sinfonie Nr. 3 und Jon Lords Konzert für Band und Orchester.mehr

22.06.2018Interviews

Es ist kompliziert.

Der Balletttänzer István Simon macht vermeintliche Belästigungen durch einen Ballettmeister öffentlich. Ein halbes Jahr später ist er fristlos gekündigt. Aber so einfach sei das eben nicht!, wehrten sich heute Ballettchef und Intendant der Semperoper gegen diese verkürzte Lesart, und versuchten sich ihrerseits an einer sachlichen Aufarbeitung der komplexen Geschichte. Einbußen der tänzerischen Leistung Simons hätten zu kurzfristigen Freistellungen geführt; und später, nach diversen Anhörungen, Auseinandersetzungen und Beschuldigungen vor verschiedenen Gerichten und Schiedsgerichten sei eine konstruktive Weiterbeschäftigung schlicht nicht mehr möglich gewesen.mehr

27.03.2018Features

„Das gesamte Haus ist in Aufruhr“

Der Erste Ballettmeister des Semperoper Balletts wird von einem Solisten der sexuellen Belästigung bezichtigt – der darauf hin selbst von den Proben suspendiert wird. Intern hat der Beschuldigte eine eidesstattliche Erklärung abgegeben, dass die Vorwürfe haltlos seien. Das hat am Arbeitsgericht Dresden heute gereicht, um eine Beschwerde des Tänzers gegen seine eigene Suspendierung zurückzuweisen. „Das gesamte Haus ist wegen des Falles in Aufruhr“ – soviel ließ sich der Anwalt des Freistaats während des Prozesses entlocken. Eine grundsätzliche Bereitschaft zur Lösung des Problems ist dagegen nicht zu erkennen.mehr

15.03.2018Features

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