Suchergebnisse für "Staatsoperette Kraftwerk"

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„Der Stadtratsbeschluss zum Kraftwerk Mitte: eine große Chance für die Staatsoperette, aber auch für die Stadt!“

Während an der Semperoper im Herbst ein neuer Herrscher den Dirigententhron besteigt, müssen die Leubener Untertanen noch ein Jahr auf ihren neuen Taktgeber warten. Dann aber wird Andreas Schüller mit aller Kraft daran werkeln, das Haus weiter nach vorn zu bringen. Während das Johann-Strauss-Festival bereits in den Startlöchern steht, befragten wir den musikalischen Hausherrn in spe zu seinen Plänen.

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Der Mensch als Kunstwerk im Kraftwerk der Gefühle

Dass die Staatsoperette im Kraftwerk Mitte im Dresdner Zentrum angekommen ist, ist nicht zuletzt ein Verdienst ihres Intendanten Wolfgang Schaller, der sich mit aller Kraft dafür eingesetzt hat, dieses in seiner Art einzigartige Theater vom Rand der Stadt ins Zentrum zu bringen. Das ist gelungen. Jetzt hat die Abschiedssaison für ihn begonnen.

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Die Staatsoperette und ihre Vorläufer

Dresden, eine „Metropole des Vergnügens“? Ein Bild- und Textband von Andreas Schwarze klärt auf.

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„Der erste Schritt dieser Stadt seit 1989, kulturell Neues zu schaffen“ – Ein Plädoyer für das Kulturkraftwerk

Obwohl weite Teile der Innenstadt am Montag Abend wegen eines Militäraufmarsches lahmgelegt waren, fanden zahlreiche Kulturinteressierte den Weg zum Forum Tiberius. Dort wurden – mit Hilfe eines ehemaligen Kulturbürgermeisters – die Vitamine der Kultur aufgewogen.

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Die Staatsoperette läuft sich warm für den Umzug; wann und wohin, weiß jedoch keiner…

Das ist die heilige Dreieinigkeit von Leuben. Einigkeit herrscht zwischen Kulturbürgermeister, Intendant und Chefdirigenten: die Operette soll sich schon mal warmlaufen für den Marathon in die Innenstadt. Man sollte mithin aufpassen, dass den Beteiligten bis zum Umzug nicht die Puste ausgeht.

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„Wir laufen uns warm für den Umzug ins Zentrum“ – Staatsoperetten-Intendant Wolfgang Schaller im Gespräch

Für den Staatsoperetten-Intendanten geht die Standort-Diskussion ins achte Jahr. Allein – sie reicht viel weiter zurück. In den siebziger Jahren stand die Frage nach dem neuen Domizil der Operette schon zur Debatte. Boris Michael Gruhl hat mit Wolfgang Schaller gesprochen.

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Kraftakt Kraftwerk – der Oberbürgermeisterin neue Kleider

Aus dem geplanten Kulturkraftwerk soll nun ein abgespecktes Operettenkraftwerk werden. So schlägt es die Oberbürgermeisterin heute dem Stadrat vor. Demzufolge soll das Theater der Jungen Generation nach und nach an seinem bisherigen Standort saniert werden – und nur die Operette ins sanierte Kraftwerk Mitte ziehen. Der Vorteil dieser Lösung laut OB: halbierte Kosten! Ihre Argumentation erinnert indes an des Kaisers neue Kleider.