Monatliches Archiv für März 2013

Monatliches Archiv für März 2013

Solistenpflicht, Orchesterkür

Die Geigerin Victoria Mullova absolvierte ihren Besuch im Rahmen des „à la carte“-Programms der Philharmonie wie einen nüchternen Geschäftstermin. In den nächsten Tagen geht sie auf eine Tournee, die sie über Europa nach Südamerika und Japan führen wird – und ist im Mai wieder in der Stadt.mehr

19.03.2013Rezensionen

Estes, Enders, Elze, Eyles

Der Buchstabe E führt uns dreimal tief und einmal hoch: zu Simon Estes, dem Bassbariton, Bernd Elze und Helmut Eyle, zwei Bässen und Werner Enders, einem außergewöhnlichen Charakter-Tenor.mehr

18.03.2013Kolumnen

Vom Dresdner Kreuzchor zur Mailänder Scala

Am Sonntag, dem 17. März, 11 Uhr, würdigen die Sächsische Akademie der Künste und die SLUB das Lebenswerk Hartmut Haenchens mit einer Matinee.mehr

17.03.2013Allgemein

Dresden hinkt der Zeit voraus

Es war ja irgendwie doch zu erwarten, das Heraufdräuen dieses erzhaften Jahrs 2013, das den 200. Geburtstag des Wagner-Richards geradezu in sich hortet und voller Visionen ins immer schon Dagewesene steckt. Dass es ausgerechnet in einer Wagner-Stadt so augenscheinlich unerwartet daherkommt, überrascht.mehr

12.03.2013Kolumnen

Unter Editas gütigem Lächeln

Die »Musik in Dresden«-Autoren Boris Gruhl und Peter Bäumler haben sich vor ein paar Tagen nach Bratislava aufgemacht, um die Kulturszene der slowakischen Hauptstadt abzuleuchten. Hier der Bericht aus dem Konservatorium.mehr

12.03.2013Features

Zehntklässler & Diva

Eine Platte in einer grünen Hülle, meine erste Opernplatte, ich habe sie noch immer. Wenn ich höre, wie Ludmila Dvoráková „Mild und leise, wie er lächelt“ singt, wie kraftvoll ihr „Ewig war ich“ klingt oder eben jenes grandiose Finale der „Götterdämmerung“, „Starke Scheite schichtet mir dort…“, dann lächle ich auch, mild und leise, vor allem aber sehr dankbar.mehr

11.03.2013Kolumnen

Verliebt, verkauft, verheiratet in Bratislava

Am Aschermittwoch wird die Braut verkauft. Also nichts wie hin. Es ist kalt in Bratislava, Schneesturm. Da leuchtet wie ein sicherer Zufluchtsort das neue Theatergebäude mit Schauspielbühne, Oper, Ballett und Werkraumtheater an der Donau. Im Schauspiel gibt es Tschechow, das Publikum strömt, der Saal mit seinen 800 Plätzen ist voll, gespielt wird „Die Möwe“. Der […]mehr

11.03.2013Rezensionen