Monatliches Archiv für März 2013

Monatliches Archiv für März 2013

Sachsen in Salzburg

Sechsundvierzig Jahre lang waren die Berliner Philharmoniker zu Ostern in Salzburg zu Gast. Nun wagen die Festspiele mit der Sächsischen Staatskapelle einen Neubeginn. Die Sachsen geben sich bescheiden und begeistern mit Verdi, Wagner, Brahms. Der unangefochtene Star jedoch ist der neue Künstlerische Leiter Christian Thielemann.mehr

31.03.2013Features

Suche nach dem Sinn im Bild

Ein Homo ludens, der schlicht versucht, nicht zu kapitulieren, ohne Aufmerksamkeit für das Publikum: egal, worum es geht, Hauptsache, der Mensch hört nicht auf zu suchen…mehr

31.03.2013Rezensionen

„Before and after Kirsten“

Acht Wagnersänger, deren Namen mit F beginnt, habe ich diese Woche ausgegraben. Unbekannte, ungewöhnliche Stimmen sind darunter – aber auch die großen, Gottlob Frick, der „schwärzeste aller Bässe“, und natürlich: Kirsten Flagstad.mehr

28.03.2013Kolumnen

„Ich bin im Team Anna Magdalena“

Der Bratscher Nils Mönkemeyer kombiniert die Bachschen Cello-Suiten mit zeitgenössischen Auftragswerken. Inspirierend!mehr

28.03.2013Interviews, Neue Aufnahmen

Einkaufen in Salzburg

Dresdens Staatskapelle ist auf Einkaufstour. Sie hat die Herzen des Salzburger Osterfestspiel-Publikums erobert. Und die Konten der Förderer dieses elitären Festivals sinnvoll geplündert. Ganz nebenbei hat das Orchester auch noch Außenpolitik und Dresden-Werbung betrieben, wie es kein Bundesminister und schon gar kein Stadtmarketing je zustande bringen würden. Da soll mal wer nörgeln à la „Was das wieder kostet!“ Der hat die Investition in die Zukunft schlicht nicht erkannt.mehr

28.03.2013Kolumnen

„Der einzige Ort, wo ich sozusagen zu Hause bin“ – Wagner und Dresden

Als Richard Wagner 1843 zum „Königlich Sächsischen Hofkapellmeister“ berufen wurde, muss er sich am Ziel seiner Träume gewähnt haben: Nach Jahren des Misserfolges und des Hungerns in Paris, wo er sich mit Musikkritiken über Wasser hielt, kam er in die Stadt zurück, in der er seine Jugend verbracht hatte – und in der er in den folgenden sechs Jahren die entscheidenden Weichen für seine weitere Entwicklung stellte.mehr

25.03.2013Features

»Romeo und Julia« in ewiger Umarmung

In einer Choreographie von Stijn Celis bringt die Semperoper Ballet auf die Bühne, das am Premierenabend durch Stilvielfalt provozierte und am Ende begeisterten Applaus hervorrief.mehr

25.03.2013Rezensionen