Monatliches Archiv für Oktober 2008

Monatliches Archiv für Oktober 2008

Die große Callas auf der kleinen szene – »Meisterklasse« mit Barbara Hoene ist wieder im Spielplan

Ja, was denn: sollte Maria Callas (1923–1977), als sie sich nach dem frühen Ende ihrer Karriere als Sängerin im Jahre 1971 überreden ließ, an der berühmten New Yorker Juilliard School of Music eine …

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29.10.2008Allgemein

Der Dirigent Cornelius Meister gibt sein Dresdner Debüt

Deutschlands jüngster GMD gibt sein Dresdner Dirigentendebüt

Cornelius Meister, als Dirigent unterwegs zwischen Paris und San Francisco, ist 28 Jahre alt. Der jüngste Generalmusikdirektor Deutschlands – seit 2005 ist Meister GMD in Heidelberg – …

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29.10.2008Allgemein

Die Operette spielt sich selbst – »La Périchole« in Leuben

Gerd Wiemer (Don Andres), Karolina Piontek (Mastrilla), Svea Johnsen (Guadalena)

Kalkutta liegt am Ganges, Paris liegt an der Seine und Lima an der Elbe. Wer’s nicht glaubt, muss nur nach Leuben fahren und in die Staatsoperette gehen. …

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29.10.2008Allgemein

Anselm Rose bleibt bis 2014 Intendant der Dresdner Philharmonie

Anselm Rose bleibt Philharmonie-Intendant

Der Dresdner Stadtrat hat den Vertrag des Intendanten der Dresdner Philharmonie Anselm Rose bis zum 31.12.2014 verlängert. Rose trat am 1. Januar 2005 die Nachfolge von Olivier von Winterstein an. …

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24.10.2008Allgemein

Lust auf eine Fahrt nach Lima? Auf nach Leuben!

Gritt Gnauck (Périchole), Marc Horus (Piquillo)

Die lange Straßenbahnfahrt nach Leuben, zum Gespräch mit Michiel Dijkema, dem Regisseur und Bühnenbildner für Jacques Offenbachs Operette „La Périchole“, die demnächst hier Premiere hat, habe ich überlegt, wo er das …

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24.10.2008Allgemein

Maria Callas erneut in Dresden

In der Studiobühne der Sächsischen Staatsoper, semper kleine szene, wird ab Montag, den 27. Oktober, um 20 Uhr Terence McNallys weltweit erfolgreiche Kammeroper «Meisterklasse» wieder aufgeführt. Nach der Premiere im Februar 2007, steht

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23.10.2008Allgemein

Knallende Türen und Langeweile – Zwei Abende in der Semperoper

Unterschiedlicher hätten die Abende nicht sein können – zuerst am Sonntagabend Verdis „Il trovatore“, dann Montag Messiaens „Turangalîla-Sinfonie“. Und selten konnte man ein treffenderes Bild des Dresdner Publikums gewinnen als in der dichten

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22.10.2008Allgemein