Musik in Dresden

Die Schaller Jahre

Dies ist mein sehr persönlicher Eindruck von Wolfgang Schallers sechzehn Jahren Intendanz an der Staatsoperette Dresden.mehr

16.07.2019Features

KOLUMNE

Neue Wege

Eine Nachlese zu den 10. Internationalen Schostakowitsch-Tagen im Kurort Gohrisch.
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12.07.2019 Michael Ernst

»Julius Caesar« mit Eingriff

Eine Konwitschny-Renaissance mit Händel in Halle als Vorgeschmack auf Dresdens »Hugenotten«.mehr

30.06.2019 Michael Ernst

Minderheitenschutz

»Ein Tag für Udo Zimmermann und Lothar Voigtländer« an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresdenmehr

14.06.2019 Michael Ernst

Opium für gefangene Völker

Brausende Italianità und brennend aktuell, das ist der neue »Nabucco« an Dresdens Semperoper. Zur Premiere gefeiert, hat die „Zweitbesetzung“ sehr überrascht.mehr

06.06.2019Rezensionen

Denkmal und Zeitdokument

In dieser Woche erscheint die Gesamtaufnahme der 15 Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch bei Sony Classical – ein Mammutprojekt der Dresdner Philharmonie und Michael Sanderling ist vollendet.mehr

05.06.2019Allgemein, Rezensionen

Lapislazuli und krapprot

Hélène Grimauds Klavierrezital in der Semperoper war in zwei große Abschnitte geteilt. Der erste perlte melancholisch dahin, der zweite raste in wahnwitziger Manier davon, getrieben von – ja, was? Wut? Das Publikum applaudierte perplex.mehr

02.06.2019Rezensionen

Ein Höllenspaß

Mit Hector Berlioz‘ »Symphonie Fantastique« begeisterte das Dresdner Festspielorchester am Himmelfahrtstag das Publikum im Kulturpalast.mehr

31.05.2019Allgemein, Rezensionen

Politisch motivierte Kunst

Ab Herbst wird die AfD so manche Kultursubvention lautstark hinterfragen. „Ist das Kunst? Oder kann das weg?“ Gerade fragile, streitbare, abseits des Selbstverständnisses der sächsischen Bürger liegende Kunstprojekte werden es schwerer haben.mehr

28.05.2019Rezensionen

Unterhaltsames Sängerfest

Ein Fest der jungen Sänger – Barbara Hannigan dirigierte bei den Musikfestspielen „The Rake’s Progress“ von Igor Strawinskymehr

28.05.2019Allgemein, Rezensionen

Dvorák mit Stradivari

Im Romantischen ist er zu Hause. Aber er lebt in New York. Hier prallen heftige Gegensätze aufeinander. Joshua Bell, der 1967 geborene Geiger, der mit 14 Jahren unter Riccardo Muti beim Philadelphia Orchestra debütierte, weiß mit ihnen umzugehen. Seit gestern ist er der aktuelle Musikfestspiel-Preisträger.mehr

28.05.2019Rezensionen