Der Erste Gastdirigent der Dresdner Philharmonie, Markus Poschner, verließ den Kulturpalast mit einer Aufführung von Beethovens „Siebter“.
Rezensionen
Staatskapelle, Thielemann, Bruckner Acht – das war 2009 der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Jetzt sind die Ringe getauscht, die Verbindung musikalisch wunderbar bekräftigt.
Die neue Koproduktion der Hochschule für Musik Dresden, des Staatsschauspiels und der Hochschule für Bildende Künste Dresden ist da: „Die Hochzeit des Figaro“ von Wolfgang Amadeus Mozart.
Mit dem Fokus auf volkstümlicher Musik und virtuosen Improvisationen bewiesen »The Philharmonics« Fingerspitzengefühl im Umgang mit Grenzüberschreitungen.
An einem Werbeplakat seines Namensvetters, des Herrn Intendanten, vorbei betrat der junge Jan Lisiecki die Halle in Radebeul. Im Klavierrecital der Dresdner Musikfestspiele überzeugte er das Publikum durch Gelassenheit und brillante Technik.
Warm war es nicht nur draußen, sondern auch im Societaetstheater. Da halfen leider auch keine Erfrischungsdrops, die am Einlass übergeben wurden. Abkühlung schaffte nur der Star des Abends: Caroline Henderson. Erfrischend, unterhaltsam, atemberaubend.
Hoher Besuch im Schauspielhaus: Die Geschichte eines berühmten Serienmörders, gespickt mit klassischen Arien wurde im Jahre 2008 in Santa Monica uraufgeführt. Seitdem spielt die Rolle des Jack Unterweger niemand geringeres als John Malkovich. Das sieht und hört man selten.
Das Dresdner Ensemble „El Perro Andaluz“ stellte im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele die Musikmetropole Prag vor: zeitgenössische Musik erklang, über die man im Programmheft leider nichts erfuhr außer den Titeln und Komponisten.
Das Pavel Haas Quartett spielte einen Abend schmerzvoll an der Grenze des Erträglichen entlang: auf Schloß Albrechtsberg präsentierten die Musiker das erste Quartett ihres Namensgebers, schwelgten in Smetanas „Aus meinem Leben“ und zelebrierten Schuberts Quartett Nr. 14.