Als Höhepunkt des Heinrich-Schütz-Musikfestes erklingt am 13. Oktober die Schützsche »Lukaspassion« in der Dreikönigskirche, ergänzt durch sieben Einschübe des ehemaligen Kruzianers Torsten Rasch als Uraufführung. Im Gespräch erzählt Rasch dem Dramaturgen des Heinrich-Schütz-Musikfests, Dr. Oliver Geisler, wie er vorging.
Interviews
Nach 22 Jahren verlässt der amtierende Orchesterdirektor der Sächsischen Staatskapelle seinen langjährigen Wirkungsort und geht nach Wien. Der Zeitpunkt könnte für das Orchester nicht schwieriger sein: nächste Woche könnten die Musiker aus ihrer österlichen Festspielheimat Salzburg vertrieben werden.
Das Mammutprojekt der Gesamteinspielung aller Werke von Heinrich Schütz ist abgeschlossen: Im Juni 2019 erschien die letzte der insgesamt 20 CD-Folgen. Die Geschäftsführerin des Dresdner Kammerchores, Agnes Böhm, im Gespräch mit dem Dirigenten Hans-Christoph Rademann.
Der diesjährige Schostakowitschpreisträger Andris Nelsons im Gespräch mit Tobias Niederschlag
Am Samstag, den 20. April, eröffnet das Trio »Tricando« mit 20 Liedern die 20. Saison der St.-Pauli-Ruine. Wenn das mal kein Anlass für ein Interview mit Vater und Sohn Paul und Andreas Zöllner in zwanzig Sätzen ist.
Kein Aprilscherz: heute wird Christian Thielemann 60 Jahre alt. Eigentlich hatten wir dazu eine kleine Geburtstags-Presseschau vor. Aber daraus wird nun doch nichts. Wir sitzen am CD-Spieler.
Die meisten Orchester sind alt, bestehen teils seit Jahrhunderten. Die Sinfonietta Dresden hat sich vor 25 Jahren vollkommen neu gegründet. Ist das schon Tradition?
Als Dirigent, Komponist und auch als Autor war Michael Gielen bekannt. Seine Geburtsstadt Dresden sollte ihm ein Denkmal errichten!
Mirjana Rajić, geborene Belgraderin, unterrichtet seit zehn Jahren am Landesmusikgymnasium Klavier – und hat letztes Jahr im Alleingang mit der Vorbereitung eines neuen Projekts begonnen. Ein neuer Wettbewerb für Dresden – darunter tut sie’s nicht! Bei einer Tasse Tee schildert sie für »Musik in Dresden« die Inhalte und Ziele des neuen »Internationalen Carl Maria von Weber Wettbewerbs für Junge Pianisten«, der gleich im Eröffnungsjahr nicht nur mit Geldpreisen von bis zu 4.000 EUR, sondern auch mit Konzertverpflichtungen etwa im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele lockt.