2012 November

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23.11.2012: Ein todesdüsteres Programm

Wenn Vladimir Jurowski nach Dresden kommt, dann entweder aus Berlin, wo er mit seiner Familie zu Hause ist, oder aus der britischen Hauptstadt, wo er Chefdirigent des London Philharmonic Orchestra ist, oder aus Glyndebourne, wo er das Opernfestival leitet, oder aber als gefragter Gastdirigent von einem seiner Auftritte in aller Welt. Diesmal kommt er direkt aus Israel und erinnert sich – unter anderem – an den 11. September 2001 in New York.

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22.11.2012: Uwe Scholz in Memoriam

Gerade 46 Jahre alt, starb der Choreograph Uwe Scholz am 21. November 2004. Von Krankheit gezeichnet war er schon lange, immer wieder Flucht in den Rausch, immer wieder blieben Choreografien unvollendet oder wurden buchstäblich in allerletzter Minute vor dem Beginn der Premiere fertig. Eine Erinnerung an seine letzte Choreografie „FRAGMENTE-WINTERREISE,“ die am 23. November 2003 in Dresden Premiere feierte.

Harald-Wenzel

16.11.2012: Eine Werkstatt des Dresdner Klangs

Das Dresdner Jugendsinfonieorchester, 1962 gegründet als „Streichorchester des Pionierpalastes Dresden“ und heute beheimatet am Heinrich-Schütz-Konservatorium, ist seit fünfzig Jahren eines der tonangebenden Laienensembles der Stadt. Zum anstehenden Jubiläumswochenende haben sich nun über einhundert Ehemalige aller Orchestergenerationen angekündigt. Am Samstag Abend geben sie im Hygienemuseum ein großes Festkonzert.