Musik in Dresden

Keine Atempause, Geschichte wird gemacht…

Als die Band „Fehlfarben“ 1980 diesen Text ihrem Hit „Es geht voran“ unterlegte, war damit sicher nicht der Dresdner Kulturpalast gemeint, der seit 1969 in Betrieb war und zur Zeit des Neue-Deutsche-Welle-Hits bei monumentalen Konzerten etwa so aussah (24.5.1980, UA von Rainer Kunad). Schauen Sie sich das Bild gut an, und dann schließen Sie kurz […]mehr

07.02.2017Features

KOLUMNE

Uraufführungen posthum

Die Internationalen Schostakowitsch-Tage Gohrisch haben ihr Programm präsentiert und kündigen sogar Uraufführungen des Namensgebers an.mehr

17.02.2017 Michael Ernst

Wie liegt die Stadt …

Dresden und die Gedenkkultur: Es wäre Zeit für eine Denkkultur!mehr

10.02.2017 Michael Ernst

Dieser Ball ist den Kapellmusikern Wurst

Typisch Musiker: Wenn es um die Wurst geht, machen sie sich vom Acker.mehr

03.02.2017 Michael Ernst

Was für ein Klangzauber…

Der Composer-in-Residence Heinz Holliger dirigierte am Wochenende bei der Philharmonie ein eigenes Werk. Das 2015 entstandene »Dämmerlicht« ist ein vielfarbiger Klangzauber.mehr

30.01.2017Rezensionen

Thomas Sanderling zurück in Dresden

Die Sächsische Staatskapelle hat lange auf ein Wiedersehen mit Thomas Sanderling warten müssen, sehr lange. Nach mehr als 40 Jahren kommt der Dirigent – dessen Vater Kurt Sanderling in den 1960er Jahren Chefdirigent der Kapelle gewesen ist – wieder nach Dresden zurück.mehr

30.01.2017Features

»Viola weltweit«

Die Bratschistin Christina Biwank und der Pianist Christoph Berner spazierten gemeinsam durch Zeiten und Welten.mehr

28.01.2017Rezensionen

Reformatorische Gewissheit, heutige Skepsis

Diese Woche gab es erstmals in der Semperoper ein Gastspiel des von John Neumeier 2011 gegründeten Bundesjugendballetts. Ich war an diesem Abend hin- und her gerissen zwischen Berührung und Verwirrung, zwischen Zustimmung und Widerspruch.mehr

22.01.2017Rezensionen

Lü-gen-o-per!

„Alles Schwindel“, darauf ist Verlass. Was dieser Titel verspricht, das wird in der Oper gehalten. Schließlich ist Musiktheater ohnehin mehr Schein als Sein. Oder sollte hier doch einmal bare Münze zu erwarten sein?mehr

21.01.2017Rezensionen

Eine todbringende Liebe

Mit der Aufführung der Oper »Samson und Dalila« zeigen die Landesbühnen erneut jenes experimenierfreudige Streben, Neues zu entdecken oder Vergangenes aufzuspüren. Die Premiere fand begeisterte Zustimmung.mehr

19.01.2017Rezensionen

Herb, von aggressiver Deutlichkeit

Das Januar-Konzert der Philharmonie im Schauspielhaus war »Dream of the song« überschrieben. Aber so traumhaft war es nicht. Es war mit Werken von Bartok und Mendelssohn gar etwas herb, ja von aggressiver Deutlichkeit.mehr

16.01.2017Rezensionen