Eine Initiative der Elbland Philharmonie Sachsen rückt statt international renommierter Komponisten, die auf Einladung der hiesigen Orchester Dresden eine Zeit lang zu ihrer Residenzstadt machen, einmal die weniger bekannten Lokalmatadoren ins Hörfeld. Eine fantastische Idee, die uns einige Erweckungserlebnisse bescheren dürfte.
Rezensionen
Zum ersten Mal fügte sich die neue Palastorgel in den „Dresdner Orgelzyklus“ ein. Holger Gehring ließ an dem Instrument am Mittwoch englisches erklingen.
Im jüngsten Konzert der Philharmonie mit Bertrand de Billy dufteten französische Klänge durch den Saal.
Die letzte Unterhose – geht da noch was? Die Antwort findet nur, wer sich diesen Saloppe-»Orpheus« selber gönnt. Heute ist die letzte Chance dazu: 19.30 Uhr gehts los, eine Stunde vorher öffnet die Abendkasse.
Die neue Reihe der »Palastkonzerte«, organisiert vom Team der Dresdner Musikfestspiele um Jan Vogler, eröffnete am Sonntag Herbert Blomstedt mit dem Gewandhausorchester und einem ‚Leipziger‘ Programm. Der Jubel für die Gäste war groß.
Dass sein g-Moll-Violinkonzert Max Bruch in den Ohren der Nachwelt zum One-Hit-Wonder schrumpfen ließ, ist für die Staatskapelle kein Grund, das beliebte Werk nicht regelmäßig ins Programm zu nehmen. Umso inspirierender, wenn es durch ein Werk ergänzt ist, das fast zeitgleich entstand.
Eine bemerkenswerte Choreografie von Joseph Hernandez zur Eröffnung einer Ausstellung über die Gedankenwelt des mystischen Philosophen Jacob Böhme im Großen Schlosshof des Dresdner Residenzschlosses.
Eine „Sinfonie der Tausend“ war es zahlenmäßig zwar nicht; aber die Wirkung der immerhin fast vierhundert Mitwirkenden (120 Instrumentalisten, 274 Sänger) war am Wochenende im Kulturpalast „tausendfach“ und beeindruckte das begeisterte Publikum.
„Wenn die bunten Fahnen wehen, geht die Fahrt wohl über’s Meer….“, nun ja, als ich das als Kind gesungen habe,…