Rezensionen

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Opium für gefangene Völker

Brausende Italianità und brennend aktuell, das ist der neue »Nabucco« an Dresdens Semperoper. Zur Premiere gefeiert, hat die „Zweitbesetzung“ sehr überrascht.mehr

06.06.2019Rezensionen

Denkmal und Zeitdokument

In dieser Woche erscheint die Gesamtaufnahme der 15 Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch bei Sony Classical – ein Mammutprojekt der Dresdner Philharmonie und Michael Sanderling ist vollendet.mehr

05.06.2019Allgemein, Rezensionen

Lapislazuli und krapprot

Hélène Grimauds Klavierrezital in der Semperoper war in zwei große Abschnitte geteilt. Der erste perlte melancholisch dahin, der zweite raste in wahnwitziger Manier davon, getrieben von – ja, was? Wut? Das Publikum applaudierte perplex.mehr

02.06.2019Rezensionen

Ein Höllenspaß

Mit Hector Berlioz‘ »Symphonie Fantastique« begeisterte das Dresdner Festspielorchester am Himmelfahrtstag das Publikum im Kulturpalast.mehr

31.05.2019Allgemein, Rezensionen

Politisch motivierte Kunst

Ab Herbst wird die AfD so manche Kultursubvention lautstark hinterfragen. „Ist das Kunst? Oder kann das weg?“ Gerade fragile, streitbare, abseits des Selbstverständnisses der sächsischen Bürger liegende Kunstprojekte werden es schwerer haben.mehr

28.05.2019Rezensionen

Unterhaltsames Sängerfest

Ein Fest der jungen Sänger – Barbara Hannigan dirigierte bei den Musikfestspielen „The Rake’s Progress“ von Igor Strawinskymehr

28.05.2019Allgemein, Rezensionen

Dvorák mit Stradivari

Im Romantischen ist er zu Hause. Aber er lebt in New York. Hier prallen heftige Gegensätze aufeinander. Joshua Bell, der 1967 geborene Geiger, der mit 14 Jahren unter Riccardo Muti beim Philadelphia Orchestra debütierte, weiß mit ihnen umzugehen. Seit gestern ist er der aktuelle Musikfestspiel-Preisträger.mehr

28.05.2019Rezensionen