Mit ihrer Stimme, die faszinierende Song-Geschichten auf charmante Art und Weise zum Tragen bringt, stellt Christina Lux heute 21 Uhr im Jazzclub Tonne ihr aktuelles musikalisches Schaffen vor.
Allgemein
Bislang wurden hier Meisterwerke der leichteren Klassik geboten, Pretiosen, wie sie auf der soeben erschienenen CD „Walzerträume“ versammelt sind. Pünktlich zum Auftakt der Sommerzeit präsentiert das Dresdner Residenz Orchester in Pöppelmanns Zwinger allerdings „Klassiker der Moderne“.
150 Jahre Streichquartett in einem Kammerkonzert mit Briefen und einem kompositorischen Testament – nur heute in Dresden!
Die Geschichte und die Musik von Sergej Prokofjews Ballett »Romeo und Julia« sind der Ausgangspunkt des diesjährigen Tanzprojektes der Semperoper Junge Szene für Jugendliche mit Cochlear-Implantat und normalhörende junge Menschen, das in Kooperation mit dem Sächsischen Cochlear Implant Centre des Dresdner Universitätsklinikums Carl Gustav Carus und der Palucca Hochschule für Tanz in den Osterferien 2014 von 21. bis 26. April stattfinden soll.
Im öffentlichen Terminkalender der sächsischen Kunstminsterin war für heute kein Termin genannt. Nun hat sie quasi unter dem Radar der Öffentlichkeit hindurch im Landtag eine weitreichende Fachregierungserklärung abgegeben. In der anschließenden Debatte musste Sabine von Schorlemer von der Opposition, aber sogar von den Rednern des Koalitionspartners FDP für ihre bisherige Arbeit harsche Kritik einstecken.
Der geschasste Intendant der Semperoper, Serge Dorny, hat heute Klage gegen den Freistaat Sachsen beim Arbeitsgericht Dresden erhoben. Dorny wendet sich gegen die fristlose Kündigung, die die Kunstministerin am 20. Februar 2014 ausgesprochen hat.
Ende einer Verlobung: Serge Dorny kommt nicht nach Dresden. Die Semperoper kommt nicht unter die Haube und steht nun noch länger ohne künstlerische Leitung da.
Mit knapp 200 Teilnehmern, mehr als 1000 erwarteten Gästen, 12 öffentlichen Veranstaltungen und zahlreichen Stars der nationalen wie internationalen Tanz(ausbildungs)szene beginnt heute in Dresden die 4. Biennale Tanzausbildung.
Musikkritiker sind meist einsame Menschen. Sie sitzen zwar Abend für Abend im Publikumsrund, hören alljährlich viele Dutzend Konzerte, besuchen Opernaufführungen und hören sich durch Plattenstapel – doch wenn sie sich ihrer Kernaufgabe zuwenden, sind sie am Schreibtisch allein. Einer der bekanntesten Dresdner Rezensenten ist am Samstag von uns gegangen.