Eben zurück von einem zweiwöchigen Aufenthalt in England, erzählt der in Dresden lebende Komponist, Gitarrist und Sänger Hallam London im Interview mit »Musik in Dresden« von seinen dortigen Erlebnissen und über sein Shakespeare-Projekt.
Musik in Dresden
Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da: In Zusammenarbeit mit dem DRESDNER Kulturmagazin hier die kulturellen Must-haves des Monats September.
Das Musikfest Erzgebirge ist wenige Tage vor dem Start in ernsthaften finanziellen Schwierigkeiten: ein wichtiger Partner im Ticketverkauf hat Insolvenz angemeldet. Nun können 20.000 Euro nicht an den Veranstalter ausgezahlt werden.
Wissenschaftler der TU Dresden und ein Instrumentenbauer aus Kronach entwarfen gemeinsam ein neues Holzblasinstrument: das Bassoforte.
Der Dirigent Michail Jurowski wurde in Gohrisch mit dem 3. Internationalen Schostakowitsch Preis Gohrisch ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Pavillon des ehemaligen Gästehauses des Ministerrates der DDR statt.
Mit einer öffentlichen Trauerfeier verabschiedet sich die Semperoper Dresden von ihrer Intendantin Ulrike Hessler, die am 30. Juli nach schwerer Krankheit gestorben ist. Die Trauerfeier findet am 31. August um 15 Uhr in der Semperoper statt.
Für den 22. September 2012, 21 Uhr entwickelte das Musikfest Erzgebirge ein ungewöhnliches Konzertprojekt – NachtKlang. In einer deutschlandweiten Ausschreibung waren Künstler, Ensembles und Bands aufgefordert, neue Perspektiven auf die Alte Musik vor 1800 zu entwerfen.
Der Komponist Joseph Schuster steht bisher im Schatten seiner zeitgenössischen Kollegen Zelenka, Hasse und Naumann. Musikhistoriker Gerhard Poppe meint: die Wiederentdeckung seiner Musik lohnt!
„Veränderung“ ist das Motto der diesjährigen Tanzwochen der Dresdner Palucca Hochschule für Tanz auf der Ostseeinsel Hiddensee und der Insel Sylt.