Monatliches Archiv für April 2014

Monatliches Archiv für April 2014

Schauen, was dem Maien Wunders ist beschert

Der Dank für die poetische Überschrift geht heute an Walther von der Vogelweide: „Wollt ihr schauen, was dem Maien Wunders ist beschert? Frau, ersparet mir die Sorgen – Gönnt mir frohe Zeit!“, dichtete er; und richtig, es dräut ein weiteres langes Wochenende samt Frühling und Musik.mehr

30.04.2014Features

Keine Angst vor Shakespeares Größe!

Liebe, Sehnsucht, Vergänglichkeit. Es gibt Themen, die sind ewig. William Shakespeare, aktuell wegen seines 450. Geburtstags in aller Munde, hat es meisterlich verstanden, diese universellen Fragen in eine Literatur umzusetzen, die seine Zeitgenossen ebenso berührte wie die Menschen des 21. Jahrhunderts. Nun legt der Dresdner Sänger und Komponist Hallam London ein Album vor, das Shakespeares Lyrik in die Gegenwart katapultiert.mehr

29.04.2014Neue Aufnahmen

Wollen wir das, Ave Marias im Polkatakt?

Morgen entscheidet die Stadt über eine neue Verordnung, die Ausmaß und Art der Straßenmusik in der Innenstadt regeln soll. Geplant ist unter anderem, laute und elektrisch verstärkte Instrumente zu verbieten; die üblichen Bettler dagegen, die ihre Akkordeons so kakophon malträtieren, dass man mit Gästen von außerhalb die bekannten Standorte eher weiträumig umgeht, dürften bleiben. Was soll das?mehr

28.04.2014Features

Verfluchte Regelwut!

Verdammt, wieder mal den Freitag verpasst! Dieser Satz könnte mehr als eintausend umgerubelte Euro kosten. Wenn er denn öffentlich in Russland fiele. Im verfluchten Wiederholungsfall droht sogar Berufsverbot. Verdammt!mehr

26.04.2014Kolumnen

Kennst Du eine, kennst Du alle?

Am Sonnabend kann man gemeinsam mit Kreuzorganist Holger Gehring die reichhaltige sächsische Orgellandschaft erkunden. Diesmal geht die Fahrt ins Vogtland – Musik aus alten und neuen Pfeifen sowie kundige Erläuterungen inklusive!mehr

25.04.2014Features

Wohlfühlmusik mit Papierflieger-Philosophie

Samstag abend, Jazzclub Tonne. Christina Lux schafft es von Anfang an, das Publikum mit ihrer souligen Singer-Songwriter-Wohlfühlmusik und einer erfrischend amüsanten Moderation auf ihre Seite zu holen – zu unterhalten, zum Mitmachen zu animieren. Die dargebrachten Stücke spannten einen kunstvoll gewebten roten Faden durch den Abend.mehr

17.04.2014Rezensionen

Sachsens Glanz und Salzburgs Schickeria

Inoffiziell waren die diesjährigen Osterfestspiele Salzburg zwar Richard Strauss gewidmet. Ein klein wenig auch Festivalgründer Herbert von Karajan. Doch unterm Strich ging es um Liebe. Um Liebe zur Musik, das sowieso, darüber hinaus aber um die sowohl schönste als auch schwierigste Sache der Menschheit selbst.mehr

17.04.2014Allgemein