Die norwegische Sängerin und Songwriterin Anette Askvik konzertierte vor wenigen Wochen erst in Dresden. Marion N. Fiedler entdeckt eine wundervolle Stimme und stellt ihr Album „Liberty“ vor.
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Inzwischen ist es Tradition: die langjährigen Autoren von »Musik in Dresden« schneiden sich in der heißen Vorweihnachtszeit ein Zeitscheibchen aus den Rippen und kommen an einem großen Gabentisch zusammen, auf dem sich Bücher, CDs und DVDs türmen, alles Rezensionsexemplare der letzten Monate. Bedächtig wird dann Scheibe für Scheibe quergehört, vor- und zurückgeblättert, gemeinsam über die herausragenden Eindrücke gefachsimpelt. Sollten Sie also noch verzweifelt nach letzten Empfehlungen für den Weihnachtstag suchen, folgen hier einige Kurzbesprechungen für eilige Last-Minute-Käufer.
„Nicht Bach, Meer sollte er heißen“, urteilte einst Ludwig van Beethoven. Der britische Dirigent John Eliot Gardiner geht diesem „Meer“ akribisch auf den Grund. Er hat eine vor allem musikalisch begründete Biografie des Komponisten vorgestellt.
Johann Sebastian Bach verstehen, den Meister und sein Werk begreifen – aus der Musik heraus wird es leichter. Ein spannender Leitfaden zu dieser Reise durch die Landschaften von Bach liegt nun aus den Händen eines wirklichen Kenners vor. Unsere Gabentischempfehlung!
Das Vocalis Ensemble Dresden reist weihnachtlich-musikalisch durch die Welt, landet am 1. Advent in Pillnitz und bringt eine neue CD mit.
Cellisten und solchen, die es werden wollen, sei ein Konzert im Coselpalais empfohlen, bei dem Norbert Anger seine neue CD, die am Freitag beim Label querstand erscheint, vorstellt.
Wagner liegt ihr nicht, der ist für ihre Stimme zu deutsch. Das hat sie dieses Jahr an der Semperoper bewiesen, das hat sie den Bayreuther Festspielen erklärt – und dort ihre in Dresden probierte Elsa-Partie im »Lohengrin« zurückgegeben.
Über zwanzig Jahre konzertieren die Dresdner Kapellsolisten nun schon erfolgreich im In- und Ausland. Vor dem heutigen Konzert genehmigen wir uns einen kleinen Rückblick.
Mutige und ehrliche Songtexte in außergewöhnlichem Klanggewand. Die Band „The Angelcy“ ist Hoffnungsträger einer jungen Generation in Israel – gestern gastierte sie in Dresden.
Der Pianist Clemens Christian Pötzsch hat vor wenigen Tagen in Dresden sein neues Album „People and Places“ veröffentlicht – wir stellen den innovativen Musiker vor.