Allgemein

08.10.2011: Aus der alten und der neuen Welt

Im zweiten Symphoniekonzert der Staatskapelle verknüpft der österreichische Dirigent Manfred Honeck Alfred Schnittkes Orchesterwerk »(K)ein Sommernachtstraum«, mit dem dieser seiner Jugend in Wien und der Musik Mozarts und Schuberts ein hintersinniges Denkmal setzte, mit Dvořáks neunter Symphonie.

04.10.2011: Einmal Prinzessin sein II

Am kommenden Wochenende öffnet die Palucca Hochschule für Tanz ihre Türen für die interessierte Öffentlichkeit. In der Zeit von 10 bis 14 Uhr zeigen Schüler und Studierende der Hochschule öffentliche Trainings in den Fächern Klassischer Tanz, Zeitgenössischer/ Moderner Tanz und Improvisation. Darüber hinaus gibt es Mitmach-Angebote für Kinder zwischen 8 und 10 Jahren.

04.10.2011: Einmal Prinzessin sein I

Einmal Prinzessin sein: das ist einer der Gründe, warum Nadine Bömisch auf dem SemperOpernball 2012 debütieren möchte. Ganz bürgerlich dagegen der straffe Zeitplan der Tanzschule: in nur drei Tagen muss die Choreographie sitzen. Da müsse man "auch mal mit der Peitsche hinterher", sagt die Tanzlehrerin Sabine Lax, die sich bereits im siebenten Jahr um die Debütanten kümmert.

01.10.2011: Der neue Capell-Virtuos stellt sich vor

Am morgigen Sonntag tritt Nikolaj Znaider seine Residenz als Capell-Virtuos der Sächsischen Staatskapelle mit einem Duo-Rezital in der Semperoper an. Begleitet von seinem Klavier-Partner Robert Kulek, musiziert Znaider Sonaten von Beethoven, Schumann und Franck und ist damit erstmals als Kammermusiker in Dresden zu erleben.

29.09.2011: Jedem Tierchen sein Plaisierchen

Ein sympathischer Kultur-Overkill droht Dresden am kommenden Samstag. Abschluss-, Eröffnungs- und Sonderkonzerte aller Art buhlen gleichzeitig um Besucher. »Musik in Dresden« gibt einen kleinen Veranstaltungsüberblick und macht die Entscheidung hoffentlich ein bisschen einfacher. Den Kummer darüber, was man gleichzeitig alles verpasst, können wir leider kaum mildern…

27.09.2011: Kleines Dresdner Bachfest würdigt den Großen des Barock

Die Musik Johann Sebastian Bachs erklingt in der Frauenkirche so häufig wie die keines anderen Komponisten. Musikalischer Kulminationspunkt ist das Kleine Dresdner Bachfest, bei dem in diesem Jahr mit Brandenburgischen Konzerten Glanzstücke spätbarocker Concerto-Kunst zur Aufführung kommen. Reizvoll für die Zuhörer: Bachs h-Moll-Messe steht – nach der außergewöhnlichen Interpretation letzten Sonntag durch den Dresdner Kammerchor und das Dresdner Barockorchester unter Hans-Christoph Rademann in den Annenkirche – ebenfalls auf dem Programm.