Michael Sanderling und Anselm Rose haben einige Kostproben der neuen Philharmonie-Saison serviert. Neben dem neuen Artist in Residence, Martin Helmchen, und dem neuen Ersten Gastdirigenten Bertrand de Billy erweitert sich das Potpourri der Spielstätten um die Schlosskapelle im Residenzschloss.
Allgemein
Angela Denoke gilt als eine der führenden Sängerinnen ihrer Generation. Sie singt in u.a. Wien, München, London und New York und ist nun – zum wiederholten Mal – in der Reihe »Das Lied in Dresden« zu erleben.
Mit dem aktuellen Programm »Neuland« betritt Flautando Köln neue musikalische Wege. Sich der Musik von Kurt Weill oder auch bekannter Jazzgrößen wie Dizzie Gillespie mit der Blockflöte zu nähern, bedeutet, sich einem neuen musikalischen Spektrum zu öffnen…
Die Semperoper sei ein „intaktes Haus“, befindet der frisch ernannte künstlerische Berater Ronald H. Adler. Jetzt gilt es, gemeinsam mit der neuen Chefdramaturgin Anna Melcher rasch neue künstlerische Akzente zu setzen, nicht nur zu verwalten, sondern zu gestalten. Sonst fällt die Oper nach der missglückten Intendantenepisode im weltweiten Wettbewerb endgültig zurück.
Die Dresdner Chorwerkstatt für Neue Musik ist ein Labor, in dem Gegenwart und Zukunft der Chormusik untersucht, reflektiert und praktisch erprobt werden. Dabei entstehen neue strahlkräftige Impulse für eine zeitgenössische und zeitgemäße Musikkultur.
Inoffiziell waren die diesjährigen Osterfestspiele Salzburg zwar Richard Strauss gewidmet. Ein klein wenig auch Festivalgründer Herbert von Karajan. Doch unterm Strich ging es um Liebe. Um Liebe zur Musik, das sowieso, darüber hinaus aber um die sowohl schönste als auch schwierigste Sache der Menschheit selbst.
Mit ihrer Stimme, die faszinierende Song-Geschichten auf charmante Art und Weise zum Tragen bringt, stellt Christina Lux heute 21 Uhr im Jazzclub Tonne ihr aktuelles musikalisches Schaffen vor.
Bislang wurden hier Meisterwerke der leichteren Klassik geboten, Pretiosen, wie sie auf der soeben erschienenen CD „Walzerträume“ versammelt sind. Pünktlich zum Auftakt der Sommerzeit präsentiert das Dresdner Residenz Orchester in Pöppelmanns Zwinger allerdings „Klassiker der Moderne“.
150 Jahre Streichquartett in einem Kammerkonzert mit Briefen und einem kompositorischen Testament – nur heute in Dresden!