Martin Morgenstern

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Dr. Martin Morgenstern, seit 2007 Chefredakteur von »Musik in Dresden«, lehrte an den Universitäten und Musikhochschulen von Dresden, Halle/Saale-Wittenberg, Bremen, Eichstätt und Stuttgart und arbeitet freiberuflich als Kulturjournalist. Den bisherigen Höhepunkt seiner Karriere bildete ein Duett mit Bobby McFerrin in der Tonhalle Zürich. __________________________________________________ Disclaimer: Zu den Auftraggebern der Kunstagentur Dresden zählten in den letzten Jahren u.a. der Verlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Texte für Anzeigensonderveröffentlichungen), die Sächsische Staatskapelle Dresden (Kommunikation), die Internationalen Schostakowitsch-Tage Gohrisch (Kommunikation), die Dresdner Philharmonie (Konzerteinführungen, Programmhefttexte, Magazintexte), der Dresdner Kreuzchor bzw. die Kreuzkirche Dresden (Programmhefttexte), HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste (Programmhefttexte), die Stiftung Frauenkirche Dresden (Programmhefttexte, Magazintexte), die Dresdner Musikfestspiele (Programmhefttexte, Magazintexte, Moderationen), das Heinrich-Schütz-Konservatorium (Moderationen), Klangnetz (Moderationen) und die Landeshauptstadt Dresden (Magazintexte). Darüber hinaus entstanden Texte für Dresdner Neueste Nachrichten, Sächsische Zeitung, Opernwelt, das Orchester, crescendo, Oper&Tanz, dpa u.a. http://www.martinmorgenstern.de

Schöne neue Scheinwelt

„Take Me to the Show“ – diese Worte leuchten auf dem goldenen Ticket der „Traumbühne“. Wohlan – auf zum Schokoladenfluss! Eine Kurzkritik in fünf Akten.mehr

13.09.2020Allgemein

Weichenstellungen in Dresden

Wie aus der Kunst- und Kulturstadt Eventinseln mit weißen Pagoden werden.mehr

22.07.2020Kolumnen

„Altersbedingter Zustand. Gebräunt, stockfleckig“

Der SLUB Dresden ist nach dem Erwerb des Reisetagebuchs von Johann Andreas Silbermann ein weiterer Coup gelungen: Anfang Dezember 2019 ging der Zuschlag des fünfbändigen »Silbermann-Archivs« nach Dresden. Nun sind die „Orgelsachen“, die das umfangreiche Silbermannsche Familienwissen enthalten, digitalisiert und zum Schmökern freigegeben.mehr

15.06.2020Features

„Alles Gute wünschen hilft nicht!“

Die E-Mail unseres Kritikerkollegen und langjährigen Opus-61-Mitarbeiters Alexander Keuk kam Ende letzter Woche. „Opus 61 schließt!“ Verdammt. Also ein weiteres Corona-Opfer? Nicht direkt, sagt Susanne Paulus. Die Einbußen der letzten Wochen waren hart, aber nicht der Grund für die Schließung. Sie hat sich der Realität stellen müssen: jahrelang schon stimmte der Umsatz nicht, kein Geld mehr, die Mitarbeiter zu bezahlen, und keine Kraft, den Laden alleine weiterzuführen. Ein nachdenkliches Gespräch zum Abschied.mehr

03.06.2020Interviews

Dear Tiffany, dear haters.

After surviving the chat wars accompanying the 24 hour live stream of »Music Never Sleeps DMF«, here’s my letter to the pianist Tiffany Poon.mehr

22.05.2020Allgemein, Rezensionen

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