Martin Morgenstern

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Dr. Martin Morgenstern, seit 2007 Chefredakteur von »Musik in Dresden«, lehrte an den Universitäten und Musikhochschulen von Dresden, Halle/Saale-Wittenberg, Bremen, Eichstätt und Stuttgart und arbeitet freiberuflich als Kulturjournalist. Den bisherigen Höhepunkt seiner Karriere bildete ein Duett mit Bobby McFerrin in der Tonhalle Zürich. __________________________________________________ Disclaimer: Zu den Auftraggebern der Kunstagentur Dresden zählten in den letzten Jahren u.a. der Verlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Texte für Anzeigensonderveröffentlichungen), die Sächsische Staatskapelle Dresden (Kommunikation), die Internationalen Schostakowitsch-Tage Gohrisch (Kommunikation), die Dresdner Philharmonie (Konzerteinführungen, Programmhefttexte, Magazintexte), der Dresdner Kreuzchor bzw. die Kreuzkirche Dresden (Programmhefttexte), HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste (Programmhefttexte), die Stiftung Frauenkirche Dresden (Programmhefttexte, Magazintexte), die Dresdner Musikfestspiele (Programmhefttexte, Magazintexte, Moderationen), das Heinrich-Schütz-Konservatorium (Moderationen), Klangnetz (Moderationen) und die Landeshauptstadt Dresden (Magazintexte). Darüber hinaus entstanden Texte für Dresdner Neueste Nachrichten, Sächsische Zeitung, Opernwelt, das Orchester, crescendo, Oper&Tanz, dpa u.a. http://www.martinmorgenstern.de

Von Isang Enders bis Dr. Nu

Ja, das gibt es heutzutage: dass ein Sinfonieorchester ein beliebtes Konzert mit dem Cellisten Isang Enders, der sich das 2. Cellokonzert von Dmitri Schostakowitsch vorgenommen hat, innerhalb einer Woche nacheinander in Pirna, Meißen, Radebeul, Großenhain, Dresden und Riesa auf den Plan setzt.mehr

12.07.2019Allgemein

Und dann ging auch Jan Nast

Jan Nast, der Orchesterdirektor der Sächsischen Staatskapelle Dresden, wechselt nach 22 Jahren nach Wien. Das Orchester ist in Schockstarre.mehr

01.07.2019Allgemein

Fünf letzte Lieder

Eric Clapton setzte den Schlusspunkt unter die diesjährigen Musikfestspiele. Vielfältig waren sie, hochkarätig, das Publikum ungewöhnlich diszipliniert. Sind die »Visionen« Wirklichkeit geworden – und wo wird die Reise hingehen?mehr

12.06.2019Rezensionen

Lapislazuli und krapprot

Hélène Grimauds Klavierrezital in der Semperoper war in zwei große Abschnitte geteilt. Der erste perlte melancholisch dahin, der zweite raste in wahnwitziger Manier davon, getrieben von – ja, was? Wut? Das Publikum applaudierte perplex.mehr

02.06.2019Rezensionen

Politisch motivierte Kunst

Ab Herbst wird die AfD so manche Kultursubvention lautstark hinterfragen. „Ist das Kunst? Oder kann das weg?“ Gerade fragile, streitbare, abseits des Selbstverständnisses der sächsischen Bürger liegende Kunstprojekte werden es schwerer haben.mehr

28.05.2019Rezensionen

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