Martin Morgenstern

Martin Morgenstern

Martin Morgenstern

Martin Morgenstern
Dr. Martin Morgenstern, seit 2007 Chefredakteur von »Musik in Dresden«, lehrte an den Universitäten und Musikhochschulen von Dresden, Halle/Saale-Wittenberg, Bremen, Eichstätt und Stuttgart und arbeitet freiberuflich als Kulturjournalist. Den bisherigen Höhepunkt seiner Karriere bildete ein Duett mit Bobby McFerrin in der Tonhalle Zürich. __________________________________________________ Disclaimer: Zu den Auftraggebern der Kunstagentur Dresden zählten in den letzten Jahren u.a. der Verlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Texte für Anzeigensonderveröffentlichungen), die Sächsische Staatskapelle Dresden (Kommunikation), die Internationalen Schostakowitsch-Tage Gohrisch (Kommunikation), die Dresdner Philharmonie (Konzerteinführungen, Programmhefttexte, Magazintexte), der Dresdner Kreuzchor bzw. die Kreuzkirche Dresden (Programmhefttexte), HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste (Programmhefttexte), die Stiftung Frauenkirche Dresden (Programmhefttexte, Magazintexte), die Dresdner Musikfestspiele (Programmhefttexte, Magazintexte, Moderationen), das Heinrich-Schütz-Konservatorium (Moderationen), Klangnetz (Moderationen) und die Landeshauptstadt Dresden (Magazintexte). Darüber hinaus entstanden Texte für Dresdner Neueste Nachrichten, Sächsische Zeitung, Opernwelt, das Orchester, crescendo, Oper&Tanz, dpa u.a. http://www.martinmorgenstern.de

Des Kaisers neuer Ball

Vor zehn Jahren legte die damalige Intendantin der Semperoper, Ulrike Hessler, dem Vorsitzenden des SemperOpernballs, Hans-Joachim Frey, den Rücktritt nahe. Passiert ist damals nichts; seit Jahren spielen alle Beteiligten sein PR-Spielchen mit und machen Dresden damit zum Gespött. Jetzt reichts: hiermit gebe ich meinen St.-Georgs-Orden zurück.mehr

05.02.2020Allgemein, Features

„Ich gehe gern in die Extreme“

Der Dresdner Cellist Friedrich Thiele ist in einer Musikerfamilie großgeworden. Bereits als Vierzehnjähriger war er als Jungstudent zu Peter Bruns an die Leipziger Musikhochschule gegangen; 2016 wechselte er dann an die Musikhochschule nach Weimar. Eine Anzahl nationaler und internationaler Wettbewerbserfolge hat ihn kürzlich auf einen vielversprechenden Karriereweg katapultiert. Am Samstag spielt er Schostakowitschs Erstes Cellokonzert im Alten Schlachthof.mehr

24.01.2020Interviews

Akustische Zeitreise

Der Dresdner Cellist Daniel Thiele erwarb im Internet alte Schellackplatten mit Philharmonie-Einspielungen. Jetzt kauft die SLUB seine Sammlung an und stellt sie rechtzeitig zum bevorstehenden Philharmoniejubiläum digital zur Verfügung.mehr

07.01.2020Interviews, Neue Aufnahmen

Dresdner Klangerbe wird digitalisiert

Der SLUB-Toningenieur Nathanael Wendt digitalisiert seit ein paar Monaten achtzig Jahre alte Schellackplatten mit Einspielungen der Dresdner Philharmonie, die zum Teil aus dem Besitz des Dresdner Cellisten Daniel Thiele stammen.mehr

Features, Neue Aufnahmen

Glanz und Pracht und Kraft

Der Kreuzchor ist alljährlich nicht der erste Chor, der jauchzt und frohlockt. Aber der populärste in Dresden. Dieses Jahr gab es zudem einen Einspringer.mehr

14.12.2019Rezensionen

Dezember 2019

November 2019

Juli 2019

Juni 2019

April 2019

Dezember 2018

Juni 2018

März 2018

Februar 2018

Mai 2017

März 2017

Dezember 2016

November 2016

Oktober 2016

Juli 2016

Juni 2016

April 2016

März 2016

Februar 2016

September 2015

August 2015

Juli 2015

Juni 2015

März 2015

Januar 2015

Dezember 2014

November 2014

Oktober 2014

Juni 2014

Mai 2014

Februar 2014

Januar 2014

Dezember 2013

Oktober 2013

September 2013

Juli 2013

Juni 2013

April 2013

Januar 2013

Dezember 2012

November 2012

März 2012

Dezember 2011

November 2011

September 2011

Juni 2011

Mai 2011

Juni 2009

Mai 2009

April 2009