Martin Morgenstern

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Martin Morgenstern
Dr. Martin Morgenstern, seit 2007 Chefredakteur von »Musik in Dresden«, lehrte an den Universitäten und Musikhochschulen von Dresden, Halle/Saale-Wittenberg, Bremen, Eichstätt und Stuttgart und arbeitet freiberuflich als Kulturjournalist. Den bisherigen Höhepunkt seiner Karriere bildete ein Duett mit Bobby McFerrin in der Tonhalle Zürich. __________________________________________________ Disclaimer: Zu den Auftraggebern der Kunstagentur Dresden zählten in den letzten Jahren u.a. der Verlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Texte für Anzeigensonderveröffentlichungen), die Sächsische Staatskapelle Dresden (Kommunikation), die Internationalen Schostakowitsch-Tage Gohrisch (Kommunikation), die Dresdner Philharmonie (Konzerteinführungen, Programmhefttexte, Magazintexte), der Dresdner Kreuzchor bzw. die Kreuzkirche Dresden (Programmhefttexte), HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste (Programmhefttexte), die Stiftung Frauenkirche Dresden (Programmhefttexte, Magazintexte), die Dresdner Musikfestspiele (Programmhefttexte, Magazintexte, Moderationen), das Heinrich-Schütz-Konservatorium (Moderationen), Klangnetz (Moderationen) und die Landeshauptstadt Dresden (Magazintexte). Darüber hinaus entstanden Texte für Dresdner Neueste Nachrichten, Sächsische Zeitung, Opernwelt, das Orchester, crescendo, Oper&Tanz, dpa u.a. http://www.martinmorgenstern.de

„Lohnt sich denn dann alles noch?“

Heute krönte Tschaikowskis „Fünfte“ ein lang erwartetes Gastkonzert: die Wiener Philharmoniker gaben ihre Palastpremiere in Dresden. Jubel im Publikum, stehende Ovationen, Dixieland-Feuerwerk im Anschluss – der Abend war gelungen!mehr

23.05.2019Rezensionen

Was für ein Geburtstagsgeschenk!

Zum heutigen 206. Geburtstag von Richard Wagner haben das Landesdigitalisierungsprogramm Sachsen (LDP) und die Sächsische Staatsoper allen Liebhabern des Komponisten ein besonderes Geschenk vorbereitet: pünktlich zum heutigen Ehrentag werden hochwertige Digitalisate von Aufführungsmaterialien zu einigen seiner Opern frei zugänglich gemacht.mehr

22.05.2019Allgemein

Stumpfer Druck an definierten Stellen

Die Staatskapelle Berlin in der Semperoper? Ein Verkaufsgarant sicherlich, zumal mit einem reinen Brahms-Programm. Schon in den ersten Minuten driftete der Abend in eine akustische Gewaltaktion ab: Barenboim trieb das Orchester über lange Strecken zu Lautstärken nahe am Hörsturz.mehr

19.05.2019Rezensionen

»Klassik picknickt« in der Jungen Garde

Das unter Dresdnern beliebte Open-Air-Konzert der Staatskapelle, »Klassik picknickt« betitelt, klappt den Liegestuhl zusammen und zieht in die »Junge Garde«. Eine Berliner Konzertagentur übernimmt, und die Eintrittspreise ziehen deutlich an.mehr

Allgemein

Entrückt in eine beßre Welt

Bis zum 10. Juni sind wir nun fast täglich in bessere Welten entrückt. Die Musikfestspiele tragen uns über den Wahlsonntag, machen diverse Idiotien des Alltags vergessen und vielleicht, vielleicht geben sie uns Visionen besserer Zeiten.mehr

16.05.2019Rezensionen

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