Rezensionen

Ein bewegendes Bild des Lebens

Foto: PR

Sinfoniker wie Beethoven, Brahms und Bruckner prägten früher vorwiegend die Programme der Sinfoniekonzerte. Inzwischen nimmt auch Gustav Mahler auch einen bedeutenden Platz in der sinfonischen Aussage ein. Davon konnte man sich am vergangenen Wochenende ein bewegendes Bild machen.mehr

16.05.2016Rezensionen

Diese Frau macht Musik.

DeLaSalle(c)LynnGoldsmith_2_normal

Lise de la Salle war mit einem mit Spannung erwarteten Recital bei den Dresdner Musikfestspielen auf Schloss Wackerbarth zu erleben – dabei ist sie längst eine feste Größe im Dresdner Musikleben, wie Alexander Keuk feststellt.mehr

11.05.2016Allgemein, Features, Rezensionen

Mit Liszt im Totenreich

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Gerade hat die Dirigentin Simone Young den Dresdnern einen »Mathis« auf die Semperopernbretter dirigiert – nun überquerte sie den Styx und gastierte beim Schwesternorchester.mehr

10.05.2016Rezensionen

Er gereicht Dresden zur Ehre

Herbert Blomstedt (c) Matthias Creutziger (2009)

Zu einem besonderen Ereignis wurde das Sinfoniekonzert am Himmelfahrtstag in der Semperoper. Herbert Blomstedt, der seit 1969 mit dem Orchester Kontakt hat, von 1975 bis 1985 sogar Chefdirigent des traditionsreichen Ensembles war, wurde nun im 10. der Konzertabende der Saison 1915/16 zum Ehrendirigenten ernannt.mehr

07.05.2016Rezensionen

Violoncello-Virtuose trifft auf Violoncello-Virtuosin

Foto: Daniel Thiele

Zum 10. Mal hat der Freundeskreis des Landesgymnasiums für Musik am 2. Mai 2016 zu einem »Brückenkonzert« eingeladen. Seit 2011 musizieren ehemalige Absolventen mit Schülern dieser Ausbildungsstätte, stellen ihren heutigen Leistungsstand vor und bilden so eine Brücke vom Gestern zum Heute. mehr

03.05.2016Rezensionen

Das Ende und der Anfang

Fotos: Tom Schulze

Mit großartigem Erfolg, standing Ovations und Bravos wurde die Leipziger Premiere von Wagners »Götterdämmerung« gefeiert.mehr

03.05.2016Rezensionen

Nach 60 Jahren eingelöst

04_Markus

Im April 1958 war der Termin in Dresdens Oper eigentlich schon festgeschrieben für Paul Hindemiths Dirigat seiner Oper »Mathis der Maler«, in der Leben und Schaffen von Matthias Grünewald und seines Isenheimer Altars als Sinnbild für Aufgaben eines Künstlers in schwerer Zeit über die Bühne gehen sollte. Sechzig Jahre später kam das Stück nun endlich zur Dresdner Erstaufführung.mehr

03.05.2016Rezensionen