Den Namen „Pin Addix“ sollte man sich merken, wenn man Instrumentalmusik mag, die so recht in keine Schublade passen will. Jenes Quintett hat sich 2010 in Berlin um Sebastian Piskorz gebildet, der frisch bei Prof. Zoller an der Dresdner Hochschule sein Kompositionsstudium abgeschlossen hat. Die erste, wohl gereifte Pin-Addix-CD „Point Zero“ begeistert nicht nur durch eine abgerundete musikalische Grundstimmung, sondern auch durch einprägsame Motive.
Aufnahmen
2011 zu Gast bei den Dresdner Jazztagen, Anfang 2013 im Wechselbad der Gefühle in Dresden, und ab nächster Woche wieder auf großer US-Tour. Die fünf Jungs von vocaldente aus Hannover kommen rum.
Velemir Dugina? Da müssen selbst ausgewiesene Musikkenner passen. Man kennt ihn nicht, diesen Geiger und Komponisten. Mathias Bäumel wollte das ändern und hat sich auf Spurensuche begeben. Ein kleines, aber feines Büchlein legt Zeugnis ab.
Semperoper Edition Vol. 3: Die ersten Dresdner Wagner-Aufführungen nach 1945.
Es war viel los letztes Wochenende in Sachen Kultur in Weimar. Im Deutschen Nationaltheater wurde der neue Chef Hasko Weber begrüßt. Im Neuen Museum wurde eine Ausstellung mit choreografischen Objekten von William Forsythe eröffnet. Aber eigentlich ging es vor allem um einen Wahl-Dresdner, der vor zweihundert Jahren geboren wurde.
Der Dresdner Gitarrist Lars Kutschke hat sich für sein erstes Solo-Album Zeit gelassen. Am Montagabend ist es soweit: ab 21 Uhr stellt er im Jazzclub Blue Note sein neues Album vor. Dieses überrascht mit facettenreichen Kompositionen, die gefühlvoll interpretiert sind.
Der Bratscher Nils Mönkemeyer kombiniert die Bachschen Cello-Suiten mit zeitgenössischen Auftragswerken. Inspirierend!
Der Cellist Jan Vogler und der Bratschist Nils Mönkemeyer haben die Bachschen Cello-Suiten eingespielt. Ihre Interpretationen könnten unterschiedlicher kaum sein.
Der Schauspieler Stefan Kaminski und sein Ring-Projekt: Dresden steht bislang nicht auf seinem Tourneeplan, also doch DVDs – und diesen Ring an einem Abend reinziehen.