Zum Richard-Wagner-Jahr 2013 präsentiert der THEATERKAHN Dresden ein unterhaltsames Poem: „Wagners brennendes Geheimnis“.
Musik in Dresden
Das Dresdner Kulturrathaus erlebte gestern den 101ten Liederabend von „Das Lied in Dresden“: 17 Studenten der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber präsentierten professionell ihre Lieder von Dvořák bis Brahms. Am 18. Mai wird der MRD Figaro das Konzert senden.
Magnus Lindberg bringt in seinem Stück „Kraft“ neben einem Orchester verschiedene Teile des in der Gläsernen Manufaktur hergestellten VW-Phaeton zum Klingen. Am 14. Mai wird es im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele aufgeführt.
Einmal im Jahr bietet „Das Lied in Dresden“ jungen Stimmen die Chance, sich dem Dresdner Publikum zu präsentieren. Zum kommenden Lied-Gut-Abend tritt die Liedklasse der Hochschule für Musik mit einem durch europäische Volkslieder inspirierten Programm im Kulturrathaus auf.
Viel Lärm um ein Bild: Bayreuth ersteigerte im Januar für 900 Euro ein Foto. Zu sehen: Richard Wagner mit haarlosem Kinn, eine richtige Sensation, fanden die Medien. Doch hat sich der Wirbel auch auf den zweiten Blick gelohnt?
„Jedem Kind ein Instrument“ – so lautet die Devise des Konzeptes MusiKids. Seit 2010 läuft in Dresden ein Projekt, das Kindern an Dresdner Grundschulen den ersten Kontakt mit Instrumentalunterricht zunächst kostenlos ermöglicht. Das zweite Konzert der MusiKids findet am 29. April statt.
Liederabende sind zu einer Seltenheit geworden. Die Jubiläumsausgabe von »Lied in Dresden« indes war ein eindeutiges Plädoyer: wir brauchen wieder mehr Lied!
Alte Instrumente in Museen zu betrachten ist zwar schön, aber was nützt es, wenn man sie nicht hören kann? Ein Abend an der Hochschule für Musik Dresden bot Abhilfe.
Irgendwo zwischen coolem Jazz, bis in die Extase aufblühendem Rock und lässigem Funk kann man den Sound von Jochen Aldingers Downbeatclub ansiedeln. Die kreativen Stücke der neuen CD „Out of Town“ werden morgen in der Weinbergkirche in Trachenberge zu hören sein.