Die Bratschistin Christina Biwank und der Pianist Christoph Berner spazierten gemeinsam durch Zeiten und Welten.
Musik in Dresden
Mit der Aufführung der Oper »Samson und Dalila« zeigen die Landesbühnen erneut jenes experimenierfreudige Streben, Neues zu entdecken oder Vergangenes aufzuspüren. Die Premiere fand begeisterte Zustimmung.
Das Januar-Konzert der Philharmonie im Schauspielhaus war »Dream of the song« überschrieben. Aber so traumhaft war es nicht. Es war mit Werken von Bartok und Mendelssohn gar etwas herb, ja von aggressiver Deutlichkeit.
Das Dresdner Streichquartett bestritt den 5. Kammerabend der Staatskapelle.
Werke im Konzertsaal zu erleben, kann man einfach als klangästhetisches Ereignis aufnehmen. Wenn man dann aber noch etwas genauer fragt, Umstände der Zeit einbezieht, persönliche Haltungen des Komponisten aus den Klängen zu erfragen sucht, bringt der Konzerteindruck zusätzlichen Gewinn. Ein solcher Abend war das 8. Symphoniekonzert der Staatskapelle.
Die Stadt Glashütte lädt am 21. Januar 2017 in Reinhardtsgrimma zum ersten Schlosskonzert im neuen Jahr ein. Musikalisch eröffnet wird die Saison 2017 mit Violin- und Gambensonaten von Johann Sebastian Bach. Auch die weiteren Konzerte machen Lust auf einen Ausflug vor die Tore der Stadt…
Die norwegische Sängerin und Songwriterin Anette Askvik konzertierte vor wenigen Wochen erst in Dresden. Marion N. Fiedler entdeckt eine wundervolle Stimme und stellt ihr Album „Liberty“ vor.
Die eine Hälfte der Dresdner begrüßte das neue Jahr mit der »Leichten Kavallerie«, die andere mit dem Radetzkymarsch. Friedbert Streller hat sowohl die Kapell- als auch die Philharmoniekonzerte des Jahreswechsels besucht und berichtet.
Gleich zu Beginn des neuen Jahres wird am 4. Januar um 18 Uhr am Wettiner Platz 13 (Raum W 4.07) die geschätzte Reihe der Ringvorlesungen an der Hochschule für Musik Dresden fortgesetzt.