Romantische Musik gab es im 4. Konzert der Staatskapelle in der Semperoper.
Rezensionen
Die aus Toulouse stammende Band DOOLIN hat Dresden nun bereits dreimal mit ihrer Mischung aus innovativer irischer Musik und französischen Liedtexten, Pop-, Jazz- und Rap-Einflüssen begeistert.
Die Operette ist endgültig ausgezogen. Vom Vororttheater in die Stadtmitte – ist damit auch künstlerisch ein Wechsel angesagt? Eine kurze Reminiszenz vor der Neueröffnung.
»Don Quixote« an der Semperoper: eine fantasievolle Bühnenshow, die mit Bravorufen und Standing Ovations gefeiert wurde.
Höchst vergnüglich gestaltete sich das kleine Jubiläumskonzert der »Brückenkonzerte« des Landesgymnasiums. Leichte Kost, die ganzes Können verlangte: ein ungewöhnliches Konzert mit Unterhaltungswert.
Im 8. Sinfoniekonzert der Staatskapelle in der Semperoper gab es neben der Es-Dur-Serenade des 17jährigen Richard Strauss und der f-Moll-Sinfonie »La Passione« von Joseph Haydn die deutsche Erstaufführung des Oratoriums »Über Liebe und Hass« von Sofia Gubaidulina.
Im Rahmen der »Temporada Alemania«, einer Veranstaltungsreihe mit verschiedenen Formaten zur Kultur aus Deutschland, war das Leipziger Ballett in Kolumbien zu Gast. Eindrücke von einem beeindruckenden Gastspiel.
Postkarte aus der Schwesterstadt: diesmal war’s Matthias Foremnys Stabführung, die unseren Rezensenten mehr beeindruckte als die Regie.
Werke des 19.Jahrhunderts, die zwischen 1823 und 1877 entstanden, dominierten im Oktoberkonzert der Philharmonie.