2012 Februar

Broemsel-Bothor

02.02.2012: Drei Philharmonie-Konzertmeister würdigen ihren Vorgänger

Am 8. Februar 2012 wird im großen Saal des Hygiene-Museums Dresden ein Konzert zu Ehren des Konzertmeisters der Dresdner Philharmonie aus den Jahren 1924 – 1927, Stefan Frenkel, stattfinden. Er war nicht nur ein berühmter Geiger, sondern hinterließ auch einige Kompositionen, vorrangig für Violine. Darüber hinaus galt er als ein großer Förderer der damaligen Zeitgenössischen Musik.

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02.02.2012: Die Semperoper lockt Studenten mit »Take 4«

Das beliebte Abonnement »Take 4« ist wieder da: Vier Karten kosten insgesamt nur 20 Euro. Studenten können sich mit »Take 4« ihr persönliches Abonnement zusammenstellen und sich jeweils eine Vorstellung aus zwei Opernkategorien, aus dem Bereich Semperoper Ballett und der neuen Sparte Semperoper Junge Szene aussuchen. Darüber hinaus gibt es nach Verfügbarkeit Last-Minute-Karten an der Abendkasse ebenfalls zum Preis von 10 Euro.

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02.02.2012: Eine neue Ode an den Frieden

Alljährlich musizieren Staatskapelle und Opernchor am 13. und 14. Februar ein Konzert im Gedenken an die Zerstörung Dresdens. Dieses Jahr stehen diese Konzerte unter einem besonderen Vorzeichen: Zum ersten Mal seit über 50 Jahren erklingt zu diesem Anlass ein neu komponiertes Requiem. Mit dem Stück stellt die Capell-Compositrice Lera Auerbach das umfangreichste Werk im Rahmen ihrer Dresdner Residenz vor.

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02.02.2012: Eine neue Veranstaltungshalle in neun Monaten – nur leider nicht bei uns

Ein interessanter Vortrag von Meinhard von Gerkan hat Eingang in eine äußerst kurzweilig zu lesende Publikation gefunden, die dieser Tage im Thelem Verlag erscheint. „Gartenstadt: Geschichte und Zukunftsfähigkeit einer Idee“ heißt sie, und versammelt Tagungsbeiträge eines Kolloquiums, das vom Institut für Baugeschichte, Architekturtheorie und Denkmalpflege der TU Dresden gemeinsam mit der Kulturstiftung des Freistaates veranstaltet wurde.

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02.02.2012: Drei Kirchen – drei Orgeln – drei Organisten

Der Dresdner Orgelzyklus geht in bewährter Konstellation ins siebte Jahr. Einmal wöchentlich erklingen im steten Wechsel die Kern-Orgel der Frauenkirche, die Silbermann-Orgel der Kathedrale und die Jehmlich-Orgel der Kreuzkirche. Das aufgrund des festen Termins zur Wochenmitte auch als „Orgelmittwoch“ bekannte Angebot hat sich längst zu einer beliebten Größe in der Dresdner Konzertlandschaft entwickelt.