Am Freitag standen Beethovens Tripelkonzert und Tschaikowskis "Vierte" auf dem Programm der Sächsischen Staatskapelle. Die Aufstellung der drei Solisten im "Grand Concerto Concertant" - der Flügel stand schräg und beschallte leider nur die rechte Parketthälfte direkt - sei Anlaß, kurz die Aufstellung der Staatskapelle zu rekapitulieren. Täuscht die Erinnerung, oder war in den letzten Jahren und besonders unter Fabio Luisi die Furtwängler-Variante der "amerikanischen Aufstellung" (Erste Geigen und Bratschen außen) oft die Variante der Wahl? mehr
Datum: 25. Oktober 2009 | Autor: Dr. Martin Morgenstern
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Die für den 31. Oktober und 2. November 2009 geplanten Gastkonzerte der Sächsischen Staatskapelle Dresden in Alexandria und Kairo sollen auf Wunsch der ägyptischen Seite derzeit nicht durchgeführt werden. mehr
Datum: 24. Oktober 2009 | Autor: MiD
Mit dem spartenübergreifenden Musiktheaterprojekt »UT-OP.er oder Das ewige Jetzt« schickt das künstlerische Team um den Komponisten Alexander Strauch, Regisseurin/Stückschreiberin Martina Veh und Bühnen- und Kostümbildnerin Kristina Siegel seine Zuschauer in der Hochspannungshalle der TU Dresden auf eine bilderreiche Reise. mehr
Datum: 21. Oktober 2009 | Autor: MiD
Über 75 Jahre nach der Uraufführung am Broadway erlebt die Prohibitions-Satire „Pardon my English“ an der Staatsoperette ihre europäische Erstaufführung. Am 20. Januar 1933 am Broadway uraufgeführt, erlebte das Stück dort lediglich 43 Aufführungen: exakt einen Monat nach der Premiere wurde die Prohibition aufgehoben. Durch den Wegfall dieses Anlasses der Satire hatte das Musical seinen Angriffspunkt verloren. Ein untypisches Schicksal für ein Zeitstück wie „Pardon My English“. Konsequenter Weise fiel nur 5 Tage nach Ende der Prohibition der letzte Vorhang für das Stück am Broadway. mehr
Datum: 21. Oktober 2009 | Autor: Uwe Schneider
Am Sonntag nachmittag defilierten sie wieder. Ein roter Teppich lag ausgerollt vor dem Haus, das die meisten Fernsehzuschauer vage als "Deutschlands schönstes Brauhaus" abgespeichert haben dürften. Küsschen hier, Gewinke da. Es war der Tag der Tage für die klassische Musikindustrie: der ECHO Klassik, der sich fürs Fernsehen etwas verschämt als "Echo der Stars" tarnt, kehrte nach Dresden zurück. mehr
Datum: 21. Oktober 2009 | Autor: Dr. Martin Morgenstern
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Unter dem neuen Intendanten Dieter Jaenicke haben die "Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik" dieses Jahr einen neuen Namen bekommen. Die »TonLagen« geben sich nun offener, sie wollen Neugierige anziehen, die vielleicht regelmässig Truffaut, Mozart oder Zappa genießen und sich bisher vielleicht nur noch nicht getraut haben, ins zeitgenössisch ernste Fach hineinzuschnuppern. Eine Zusammenfassung. mehr
Datum: 21. Oktober 2009 | Autor: MiD | Kategorie:
Rezensionen
Der Förderverein Dresdner Kreuzkirche e.V. lädt für Sonntag, den 1. November, 16 Uhr, zu seinem nächsten Benefizkonzert in die Kreuzkirche ein. Erklingen werden Beethovens Violinkonzert und Mendelssohn Bartholdys Reformations-Sinfonie, gespielt vom Stamitz-Orchester Mannhein. mehr
Datum: 21. Oktober 2009 | Autor: MiD
Er war zu seinen Zeiten nicht unbedingt der erfolgreichste und angesehenste Schriftsteller, auch nicht der, dessen Werke weit in die Gegenwart strahlen. Doch kennen Leser die rätselhafte Faszination, die die Werke des österreichischen Schriftstellers Adalbert Stifter ausüben: da ist der oft gelassene Umgang mit der erlebten Zeit, bei dem Augenblickshaltungen entstehen, die innehalten lassen und die Betrachtung intensivieren. An dieser Stelle tritt der Komponist Heiner Goebbels auf den Plan. mehr
Datum: 18. Oktober 2009 | Autor: Alexander Keuk