Noch bis zum 4. Juli 2010 wird im elbseitigen Vestibül der Dresdner Semperoper eine Ausstellung »Magie und Irritation« mit 26 großformatigen Porträtfotos von historischen Hut- und Perückenköpfen sowie Schaufensterpuppen zu sehen sein, die aus der Zeit von 1880 bis 1960 stammen. Geschaffen hat die Aufnahmen der in Dresden lebende Musik- und Theaterfotograf Matthias Creutziger. mehr
Datum: 07. Juni 2010 | Autor: Mathias Bäumel
Lennart Dohms dirigierte im Societätstheater die Aufführungen (zumeist) russischer Werke bei "Global Ear". Gegenwartsmusik ist bei den Musikfestspielen schwer auszumachen, hier allerdings waren Werke gekoppelt, deren Nebeneinander keinen überzeugenden Gesamteindruck hinterließ. mehr
Datum: 06. Juni 2010 | Autor: Alexander Keuk
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Rezensionen
Bei der jüngsten Tournee der Sächsischen Staatskapelle präsentierte Christian Thielemann die erste gemeinsame CD: es ist der Mitschnitt des 2. Sinfoniekonzerts vom September 2009 mit der 8. Sinfonie c-Moll von Anton Bruckner. Die besonderen Umstände dieses Konzertes sorgen für eine hochklassige Aufnahme. mehr
Datum: 04. Juni 2010 | Autor: Alexander Keuk
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Neue Aufnahmen
Zwei lettische Vollblutmusikerinnern gastierten bei den Dresdner Musikfestspielen mit einem Sonaten-Abend im Palais im Großen Garten: Baiba und Lauma Skride interpretierten auf höchstem Niveau Werke von Franz Schubert, Maurice Ravel und Dmitri Schostakowitsch mehr
Datum: 04. Juni 2010 | Autor: Alexander Keuk
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Rezensionen
Vom 8. bis zum 13. Juni 2010 präsentiert das Sächsische Vocalensemble e.V. das Robert-Schumann-Fest in Dresden. Es wird an einem der Dresdner Lieblingsorte der Schumanns, im Palais Großer Garten, veranstaltet. Die Festwoche, die den 200. Geburtstag des Komponisten würdigt, steht unter dem Motto „Sein Genius hat die Gaben reicher denn je gespendet“ (Clara Schumann). mehr
Datum: 04. Juni 2010 | Autor: MiD
Das zweite Wochenende der "Russlandia"-Musikfestspiele hatte einmal mehr orchestrale Leckerbissen zu bieten, neben dem 2. Klavierkonzert von Johannes Brahms war beim erneuten Gastspiel des Russischen Nationalorchesters die 4. Sinfonie c-Moll des russischen Komponisten Sergei Tanejew (1856-1915) zu entdecken. mehr
Datum: 02. Juni 2010 | Autor: Alexander Keuk
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Wie bekommt man Freunde der Orgelmusik und Freunde der hochromantischen Sinfonik an einen Tisch? Oder anders gefragt: wie läßt sich die Frauenkirche fast bis auf den letzten Platz füllen? Richtig: man spielt die 3. Sinfonie c-Moll Opus 78, die "Orgelsinfonie" von Camille Saint-Saëns, einen imposanten Klassiker, der dennoch aufgrund seines Aufwandes selten erklingt. mehr
Datum: 01. Juni 2010 | Autor: Alexander Keuk
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Gibt es den Konzertmoment, da man technisch und musikalisch Abstriche gern in Kauf nimmt, weil man die gealterte Künstlerpersönlichkeit für ihre Lebensleistung, ihr Lebenswerk, sehr verehrt? Ja, es gibt ihn. Schade, dass der jungen Pianistin Helen Huang dadurch am Samstag Abend ein bisschen unrecht getan wurde. mehr
Datum: 30. Mai 2010 | Autor: Dr. Martin Morgenstern
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