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»Das Lied« ist erneut zu Gast »in Dresden«

Eine Begegnung mit der jungen Mezzosopranistin Stephanie Atanasov – Ensemblemitglied der Sächsischen Staatsoper – hält der nächste Abend der Reihe „Das Lied in Dresden“ am Sonntag, 26. September, 19 Uhr im Clara-Schumann-Saal des Kulturrathauses bereit. Atanasov gestaltet den Liederabend gemeinsam mit dem Dresdner Bariton Henryk Böhm, begleitet von Frank-Michael Guthmann (Violoncello) und Pauliina Tukiainen (Klavier). Es erklingen Werke von Robert Schumann und Johannes Brahms. mehr

Datum: 24. September 2010 | Autor: MiD

Herbstkorrespondenz: Glucks Kugel Theater in Görlitz

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Wir alle waren - laut Platon - einmal Kugeln dreierlei Geschlechts. Männlich, weiblich oder gemischt. Dann wurden die Kugeln zerschnitten und irren seitdem unglücklich durch die Welt auf der Suche nach ihren anderen Hälften; Verwechslungen oder temporäre Festlegungen eingeschlossen. Ob sich aber jemals die richtigen Hälften finden, ist ungewiss... mehr

Datum: 23. September 2010 | Autor: Boris Michael Gruhl
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Sinfonisch, konzertant und kommentiert - Werke von Brahms und Yagüe im 2. Zykluskonzert der Dresdner Philharmonie

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Mit dem 2. Klavierkonzert B-Dur mit Gastsolist Nelson Freire und der oft gespielten 4. Sinfonie e-Moll Opus 98 ging der Brahms-Zyklus der Dresdner Philharmonie am vergangenen Wochenende zu Ende. Erneut gab es eine kleine Uraufführung, erneut auch fragte man sich allerdings, ob diese Zugaben wirklich dem Anspruch gerecht wurden. mehr

Datum: 22. September 2010 | Autor: Alexander Keuk
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Geisterhafte Kulturdiskussion zum Jahr 20 der Wiedervereinigung

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Völlig unberührt von den sich tatsächlichen Veränderungen, vom Paradigmenwechsel in Dresden, von den aktuellen Problemen in Stadt und Land vollzog sich am Freitagabend im "Kleinen Schlosshof" eine Diskussion, die eigentlich gar keine war. Bundesinnenminister Thomas de Maizière hatte zur vierten und letzen Veranstaltung des „Gemischten Doppels“ eingeladen. Dresdner Kulturverantwortliche, die mit ganz wenigen Ausnahmen der Diskussion fernblieben, haben indes nichts versäumt. mehr

Datum: 22. September 2010 | Autor: Michael Bartsch
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"Ich glaube an die Authentizität der »Memoiren«" - Kurt Sanderling im Gespräch über Schostakowitsch und die Staatskapelle

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Tobias Niederschlag hat den ehemaligen Chefdirigenten der Staatskapelle befragt: über seine Beziehung zu Schostakowitsch, über Erst- und Uraufführungen und über das Orchester, das "einiges für Schostakowitsch getan hat... Man kann sie dazu bringen, auch Schostakowitsch überzeugend zu spielen!" mehr

Datum: 21. September 2010 | Autor: Tobias Niederschlag
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Das Tier frisst Gold und humpelt willig in den goldenen Käfig

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 Wer von „Mascara – Maskerade der sieben Todsünden“ eine übliche Szenenfolge in Bildern zu den berühmten sieben Hauptsünden erwartet, wird nicht bedient. Stattdessen inszenieren, zelebrieren, tanzen und spielen Katja Erfurth, Sabine Köhler und Carola Tautz ein verwirrend verwobenes Bilderspiel aus Sündenmotiven, die sich niemals scharf voneinander scheiden lassen. mehr

Datum: 21. September 2010 | Autor: Boris Michael Gruhl
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»Buchbinders Beethoven« - Der Künstler als Kustos

In über vierzig Städten hat Rudolf Buchbinder seinen Beethovensonaten-Zyklus bereits gespielt. Nun präsentiert er ihn auch in Dresden - mit halb angezogener Handbremse: denn die Konzerte werden auf CD aufgenommen. Zeitgemäßer wäre es gewesen, die Konzerte zu moderieren, vielleicht im Internet zugänglich zu machen. So hat die gastgebende Staatskapelle eine Chance vertan, ein neues Publikum für klassische Musik zu interessieren. mehr

Datum: 20. September 2010 | Autor: Dr. Martin Morgenstern | Kategorie:

Manufaktur mit Kultur

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Frank Löschmann verlässt Sachsen – als Chef der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen hat sich der Auto-Mann auch sehr für Dresdens Kultur engagiert. Was wird davon bleiben und wohin zieht es den Manager, der die Technik nicht losgelöst vom gesellschaftlichen Umfeld betrachtet und obendrein sehr auf den Nachwuchs bedacht ist? In unserem Interview gibt er Auskunft. mehr

Datum: 20. September 2010 | Autor: Michael Ernst
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