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Sommerkorrespondenz 2: Mordsmäßig gut

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Von der "Lady Macbeth von Mzensk" handelt die zweite Kritikerpostkarte von Boris Michael Gruhl. Auch der zweite Abend des 13. Rigaer Opernfestes mit der Wiederaufnahme einer fünf Jahre alten Inszenierung war sehenswert. mehr

Datum: 12. Juni 2010 | Autor: Boris Michael Gruhl
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Sommerkorrespondenz 1: Tiefe Trauer, heiliger Ernst, befreiendes Lachen

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Die Dresdner Spielzeit 2009/10 neigt sich dem Ende zu, und die ersten Rezensenten haben sich schon in den Festspielurlaub verabschiedet. Von verschiedenen Ecken der Welt treffen diesen Sommer wieder Postkartenkritiken bei »Musik in Dresden« ein. Boris Michael Gruhl eröffnet die "Sommerkorrespondenzen" mit einer Besprechung von Puccinis „Il trittico“ in Riga. mehr

Datum: 12. Juni 2010 | Autor: Boris Michael Gruhl
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Diskussion um Zuwendungen an Sächsische Musikschulen

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Die Kürzung der staatlichen Mittelzuweisungen trifft das HSKD hart. Zwar ist die von der Stadt Dresden kommende Förderung festgeschrieben. Trotzdem musste die Mitgliederversammlung des Vereins eine deutliche Entgeltanhebung mitten im Haushaltsjahr 2010 und dazu noch weitere Sparmaßnahmen beschließen. mehr

Datum: 09. Juni 2010 | Autor: Peter Bäumler

»Colditz Castle« wird zum Musikschloss

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Schloss Colditz war während des Zweiten Weltkrieges Gefangenenlager hochrangiger Offiziere. Waren die sechs Kriegsjahre ein unrühmlicher Abschnitt in der fast tausendjährigen Geschichte von Colditz, so wirkt er doch bis heute nach. Zwei Drittel der rund 20.000 Besucher des Schlosses im Jahr kommen aus dem Ausland. Jetzt bekommt das Schloss ein neues Image, neue Besucher: es wird Musikschloss. mehr

Datum: 09. Juni 2010 | Autor: Peter Bäumler
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Massiv und langsam - "Die Schöpfung" im 8. Philharmonischen Konzert

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Mit 120 Chorsängern und 50 Streichern wurde im Kulturpalast am vergangenen Wochenende eine recht massiv besetzte "Schöpfung" von Joseph Haydn gegeben. Chefdirigent Rafael Frühbeck de Burgos leitete die Aufführung mit den Solisten Robin Johannsen, Markus Schäfer und Florian Boesch. mehr

Datum: 09. Juni 2010 | Autor: Alexander Keuk
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Ein Stück aus Trug, aus Traum und Wahn - Schumanns »Genoveva«

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Eine Oper wollte er schreiben, um jeden Preis, auf jeden Fall. "Mein Morgen- und abendliches Künstlergebt heißt: Deutsche Oper", so der Komponist Robert Schumann, der am 8. Juni vor 200 Jahren in Zwickau geboren wurde. Hier kam jetzt zur Eröffnung der Geburtstagfeierlichkeiten »Genoveva«, sein einziges abgeschlossenes Bühnenwerk, zur Aufführung. mehr

Datum: 08. Juni 2010 | Autor: Boris Michael Gruhl
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Tschaikowskis „Jolanthe“ mit dem Moskauer Bolschoi-Theater

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Das Orchester des Bolschoi-Theaters spielte die "Jolanthe" unter der Leitung von Vassily Sinaisky hinreißend gut. Warum, so fragt man sich nach 90 Minuten Ohrenschmaus, kennt man diese Oper den so gut wie gar nicht? An Lyrik und Dramatik steht sie anderen Werken Tschaikowskis, die wir kennen, doch kaum nach. mehr

Datum: 08. Juni 2010 | Autor: Boris Michael Gruhl
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A-n-z-e-i-g-e