Rezensionen

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Wenn die bunten Fahnen wehen

„Wenn die bunten Fahnen wehen, geht die Fahrt wohl über’s Meer….“, nun ja, als ich das als Kind gesungen habe, ging die Fahrt bestenfalls übers Land, einmal immerhin bis ans Meer, an die Ostsee, aber nicht darüber. Jüngst ging es für mich auch nicht übers Meer, wieder mal übers Land und ins „Ländle“, in die […]mehr

18.07.2017Rezensionen

Wunderschön und schwer und gut

Peter Bäumler wurde musikalisch frühgeprägt von Musica-Viva-Konzerten und den Donaueschinger Musiktagen. Die neue CD von Sarah Maria Sun gefällt ihm daher ausnehmend gut!mehr

17.07.2017Neue Aufnahmen, Rezensionen

Con spirito! Con fuoco!

Herbert Blomstedt setzte kurz vor seinem 90. Geburtstag in Dresden einen Meilenstein der Bruckner-Interpretation. Jetzt ist das Konzert online nachzuerleben.mehr

13.07.2017Rezensionen

Die Staatsoperette und ihre Vorläufer

Dresden, eine „Metropole des Vergnügens“? Ein Bild- und Textband von Andreas Schwarze klärt auf.mehr

11.07.2017Neue Aufnahmen, Rezensionen

Im Gedenken an Rosalie

Neben Wagners Opern hat sich Leipzigs Ensemble Richard Strauss zugewandt. Die Premiere von »Salome« war eingebettet in Aufführungen von »Arabella« und »Frau ohne Schatten«. Auch nach der zweiten Aufnahme der Salome gab es tosenden Beifall, standing ovations. Tatsächlich – die Leipziger Aufführung wurde zu einer Sternstunde Strauss’scher Oper oder – wie das Werk im Wagnerschen Sinne benannt wurde – „Musikdrama“ in einem Aufzug.mehr

01.07.2017Rezensionen

In Erwartung eines herrlichen Freiluft-Geburtstagsständchens

Herbert Blomstedt, Ehrendirigent der Staatskapelle, von 1975 bis 1985 Chefdirigent des Dresdner Orchesters und in wenigen Tagen 90 Jahre alt, kehrte heute mit einem Wunschkonzert zu seinen Ehren in die Elbestadt zurück. Morgen wird open-air vorgefeiert.mehr

01.07.2017Rezensionen

Mit Weinberg im Gebirge

Die Schostakowitsch Tage beleuchten ja dankenswerterweise nicht nur den Namensgeber des kleinen, feinen Festivals, sondern auch die Werke musikalischer Weggefährten. Bei Mieczysław Weinberg beispielsweise, den wir nun seit einigen Jahren in Gohrisch etwas näher kennenlernen konnten, lohnt es sich eigentlich immer, genauer hinzuhören.mehr

27.06.2017Rezensionen