Features

Von Einspringern und Heilsbringern

Haenchen 1982 (Foto: Hansjoachim Mirschel, Deutsche Fotothek)

Ja, es stimmt, die Kulturpolitiker der DDR taten sich mit den religiösen Inhalten des »Parsifal« schwer. Von einem Aufführungsverbot, über das die Medien nun wieder munkeln, kann jedoch keine Rede sein. Boris Gruhl nimmt uns aus aktuellem Anlass mit auf einen Spaziergang durch die große »Parsifal«-Ahnengalerie der Deutschen Demokratischen Republik.mehr

23.07.2016Features

Vertonte Hoffnung

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Eine tolle Verbindung: Das Werkstattorchester Dresden vereint Musiker der TU und der Musikhochschule. Am Sonnabend kann man sie im Konzert hören.mehr

06.07.2016Allgemein, Features

Gesamtkunstwerk Musik und Malerei

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Zur Uraufführung des Stückes »EIN STÜCK VOM HIMMEL: ODER WENN ICH ERST EWIG BIN …« an den beiden ersten Juli-Wochenenden laden die Richard-Wagner-Spiele zum vierten Mal zu den Wagnerstätten Graupa ein. In einer Freiluft-Inszenierung ringen Richard Wagner und Caspar David Friedrich um das Verhältnis von Malerei und Musik. Gast im WAGNER SALON vor den Aufführungen ist neben weiteren der Kunstpreisträger der Stadt Dresden 2016 Peter Schreier.mehr

25.06.2016Features

Auf Sprachspielsuche mit KlangNetz Dresden

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Am 2. Juni startet KlangNetz Dresden seine neue Konzertreihe – bis Februar 2017 geht es in Kooperation mit dem Hygiene-Museum um „SprachSpiele“mehr

29.05.2016Features

Diese Frau macht Musik.

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Lise de la Salle war mit einem mit Spannung erwarteten Recital bei den Dresdner Musikfestspielen auf Schloss Wackerbarth zu erleben – dabei ist sie längst eine feste Größe im Dresdner Musikleben, wie Alexander Keuk feststellt.mehr

11.05.2016Allgemein, Features, Rezensionen

Menuhins Dresdner Spuren

Bei der Probe, 1989 (Foto: Erwin Döring)

Zum einhundertsten Geburtstag der Geigenlegende hat sich der Konzertdramaturg der Sächsischen Staatskapelle noch einmal auf Lord Yehudi Menuhins Spuren begeben.mehr

25.04.2016Features

Jetzt wird es ernst

Die Uraufführung fand im November 2015 im Radialsystem V in Berlin statt. (Foto: Filip Zorzor)

Wer Jan Böhmermanns Erdogan-Schmäh hört – ob mit erklärendem Meta-Vorspann oder ohne –, dem vergeht das Lachen. Erst recht bei den Reaktionen darauf. Das „Gedicht“ ist sichtlich so bar jeder Vernunft, dass sich ein Staatsoberhaupt normalerweise niemals damit beschäftigen würde. Nun müssen wir lernen: es geht noch absurder. Und mit einem Mal steht Dresden im Zentrum der Debatte.mehr

23.04.2016Features