Tobias Niederschlag

Tobias Niederschlag

Tobias Niederschlag

Menuhins Dresdner Spuren

Zum einhundertsten Geburtstag der Geigenlegende hat sich der Konzertdramaturg der Sächsischen Staatskapelle noch einmal auf Lord Yehudi Menuhins Spuren begeben.mehr

25.04.2016Features

Der Jähzorn des Dirigentendirigenten

Untrennbar ist der Name Fritz Reiner bis heute mit dem Chicago Symphony Orchestra verbunden. Zehn Jahre lang, von 1953 bis 1963, leitete er das berühmte Ensemble vom Lake Michigan, das er zum Inbegriff höchster Orchesterkultur formte. Davon künden zahlreiche Aufnahmen, die als Meilensteine der Schallplattengeschichte gelten. Vielen Musikliebhabern ist allerdings nicht bekannt, dass der gebürtige Ungar seine wahrscheinlich wichtigste Prägung in Dresden erhielt, wo er von 1914 bis 1921 als Hofkapellmeister wirkte. Hier lernte er – in allabendlichen Opern- und Konzertdirigaten in der Semperoper – sein musikalisches Handwerk, und hier traf er auch mit Richard Strauss zusammen, als dessen Interpret er später neue Maßstäbe setzte.mehr

19.11.2013Features, Neue Aufnahmen

„Der einzige Ort, wo ich sozusagen zu Hause bin“ – Wagner und Dresden

Als Richard Wagner 1843 zum „Königlich Sächsischen Hofkapellmeister“ berufen wurde, muss er sich am Ziel seiner Träume gewähnt haben: Nach Jahren des Misserfolges und des Hungerns in Paris, wo er sich mit Musikkritiken über Wasser hielt, kam er in die Stadt zurück, in der er seine Jugend verbracht hatte – und in der er in den folgenden sechs Jahren die entscheidenden Weichen für seine weitere Entwicklung stellte.mehr

25.03.2013Features

Lebendige Historie

Zehn Jahre war Herbert Blomstedt Chefdirigent der Staatskapelle Dresden. Morgen nun dirigiert er in Dresden sein zehntes »Palmsonntagskonzert«.mehr

31.03.2012Allgemein

Eine neue Ode an den Frieden

Alljährlich musizieren Staatskapelle und Opernchor am 13. und 14. Februar ein Konzert im Gedenken an die Zerstörung Dresdens. Dieses Jahr stehen diese Konzerte unter einem besonderen Vorzeichen: Zum ersten Mal seit über 50 Jahren erklingt zu diesem Anlass ein neu komponiertes Requiem. Mit dem Stück stellt die Capell-Compositrice Lera Auerbach das umfangreichste Werk im Rahmen ihrer Dresdner Residenz vor.mehr

02.02.2012Allgemein

Juni 2011