Friedbert Streller

Friedbert Streller

Friedbert Streller

Szenische Musik ohne Szene

Das letzte Konzert, bevor die Philharmonie in den neuen Saal des Kulturpalastes übersiedelt, fand im Schauspielhaus statt. Werke nach Shakespeareschen Dramen wurden vorgestellt. Ja, ein größerer Saal hätte hier dem Klang gutgetan! Die Vorfreude steigt also.mehr

23.04.2017Rezensionen

Mozart einmal anders

Im jüngsten Sonderkonzert der Staatskapelle, das Wolfgang Amadeus Mozart gewidmet war, hat der israelische Dirigent Omer Meir Wellber einmal eine Werkfolge gewählt, die verschiedene Entwicklungsstadien des Salzburger Komponisten darstellen konnte.mehr

22.04.2017Rezensionen

Russisches zu Ostern

Wer mit der Erwartung zum Philharmoniekonzert ging, hier nun Rimski-Korsakow oder Tschaikowski zu erleben, der musste enttäuscht sein. Es gab ein ganz anderes Programm, ein weniger festliches als gewöhnlich zu Ostern.mehr

17.04.2017Rezensionen

Mozarttage und eine versumpfte Entführung

In der Semperoper gabs ja schon sehr eigenwillige Inszenierungen. Die neue Fassung von Mozarts »Entführung aus dem Serail« beweist, dass der Regisseur der glasklaren Musik nicht zugehört hat: er verlegt die Handlung in einen Sumpf. mehr

16.04.2017Rezensionen

Palmsonntagskonzert mit Telemann und Händel

Am Sonntag vor Ostern gibt es mit der Kapelle seit 1827 „mit allerhöchstem Befehl“ am Beginn der Karwoche eine jährliche Konzertreihe zur „Versorgung der Musicorum Wittben und Waisen“. Hofkapellmeister Morlacchi setzte sie durch, Weber-Nachfolger Reißiger nahm sie auf und Richard Wagner nutzte die Möglichkeit, um 1846 erstmalig erfolgreich Beethovens Neunte in diesem Rahmen aufzuführen. 2017 wurde das Konzert jedoch nicht von der Neunten geprägt, sondern von Oratorien von Telemann und Händel. Die Leitung hatte wieder einmal Reinhard Goebel – bevor der Taktstock am nächsten Palmsonntagskonzert weitergegeben wird.mehr

11.04.2017Rezensionen

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