Jährliches Archiv für 2012

Jährliches Archiv für 2012

Robuste Dramatik, zerbrechliche Zartheit

Es ist ein Phänomen: Slawische Stimmen, insbesondere Soprane, und das italienische Repertoire. Immer wieder vermögen diese Sängerinnen gerade in den emotionsgeladenen Frauenpartien von Verdi oder Puccini zu überzeugen – auch die bekannteste Sopranistin Russlands im 20. Jahrhundert: Galina Wischnewskaja.mehr

30.12.2012Kolumnen

Bald schlägts 13

Vom weihnachtlichen Osterspaziergang sind wir glücklich zurückgekehrt, das Wunschdenken unter Nadelbäumen hat sich hoffentlich ausgezahlt, nun schauen wir mal nach vorn und blicken da hoffentlich nicht nur in Miseren und Löcher. Wer sich ein klein wenig Optimismus bewahrt hat, mag sogar mit guten Vorsätzen ans neue Jahr gehen.mehr

29.12.2012Kolumnen

Wirtschaftsfaktoren statt Fakten

An die inkontinenten Sprechblasen von Politikern haben wir uns gewöhnt. Meist zeichnen sie sich durch Inhaltsleere und Realitätsferne aus. In den glücklichsten Fällen wird es lustig, unfreiwillig natürlich, weil sie sich so unglücklich verhaspeln, die freiwilligen Volksvertreter. Wenn sie dann aber doch einmal Klartext reden, sind wir überrascht.mehr

21.12.2012Kolumnen

„Eine kleinmütige und provinzielle Diskussion“

Ein eilig einberufenes Treffen zwischen Michael Sanderling und Kurt Masur – aus tiefer Besorgnis heraus. Sanderling sieht die Dresdner Philharmonie momentan in ihrer Existenz bedroht. Das Thema ist – wer kann das eigentlich noch hören? – der Umbau des Kulturpalastes. Für den müsste die Stadt im äußersten Fall auch das selbstauferlegte Verschuldungsverbot brechen, verlangen die beiden Dirigenten.mehr

21.12.2012Interviews

Weiße Weihnachten!

Hier ein paar ausgesuchte Anregungen für einen „klingenden Gabentisch“ 2012 – mit einem Schwerpunkt auf Veröffentlichungen aus Dresden. Warum diese Cover alle weiß sind? Klar – wir wünschen Ihnen und uns weiße Weihnachten!mehr

21.12.2012Neue Aufnahmen, Rezensionen

Alles Pfeifen, oder was?

Die klugen Leute von Schilda, Schildbürger geheißen, hatten beim Bauen die Fenster vergessen. Kann ja mal vorkommen, nicht? Zur Lösung des kleinen Problemchens versuchten sie, das Licht in Säcken in den Neubau zu tragen. Das musste ja schiefgehen. Wahrscheinlich hatten sie vorab schon von ihren Dresdner Nachfahren gelernt.mehr

19.12.2012Kolumnen

Fort auf Nimmer-wiedersehen

Lisa della Casa wurde 1919 in der Schweiz geboren; letzte Woche ist sie im Alter von 93 Jahren gestorben. Obwohl sie schon 1974, also vor fast 40 Jahren, ihre Karriere beendete, ist sie bis heute nicht vergessen.mehr

17.12.2012Kolumnen